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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Standortvorteil dank W-Lan

17.08.2017

Rastede Beim Besuch im Eiscafé mal eben die neuesten Nachrichten checken oder das aktuelle Video anschauen, das die Freundin gerade rübergeschickt hat – und all dies, ohne das wertvolle und begrenzte eigene Datenvolumen aufzubrauchen: Das ist in der Gemeinde Rastede möglich dank eines eigenen W-Lan-Netzes, das es seit Frühjahr vergangenen Jahres gibt. „Wir haben jetzt etwa 120 Hotspots in der Gemeinde am Start. Wir haben einen guten Ausbauzustand“, freut sich Gemeindesprecher Ralf Kobbe über den Erfolg des Projektes.

Viele Sportvereine, der Turnierplatz und dank des Handels- und Gewerbevereins auch die Oldenburger Straße von der Raiffeisenstraße bis hin zur Bahnhofstraße sind mit Routern und der nötigen Software ausgestattet. Die meisten öffentlichen Gebäude sowie Schulen und Sporthallen verfügen bereits über das frei zugängliche Internet, auch in den Ortsteilen Wahnbek, Loy und Hahn-Lehmden sei die Versorgung gut. „Natürlich sind wir auf Unterstützung angewiesen. Ehrenamtliche oder Hausmeister helfen da tatkräftig mit“, weiß Kobbe, der bei Fragen rund um die Installation der Router für das Freifunk-Netz gerne zur Verfügung steht.

Freifunk für alle

Für die Teilnahme am Netzwerk benötigt der Anbieter einen passenden Router, der mit der Freifunk-Firmware bestückt wird und mit dem privaten Internet verbunden ist. Infos erteilt Ralf Kobbe unter kobbe@rastede.de

Auch eine Info-Veranstaltung anfang des Jahres sei auf großes Interesse gestoßen. „Eine Veranstaltung zu diesem Thema im Jahr reicht. Wir planen derzeit keine Großoffensive“, erläutert der Gemeindesprecher. Eine Vernetzung sei gerade in dünn besiedelten Gebieten natürlich schwierig, im Rathaus seien darüber jedoch bisher keine Klagen eingetrudelt. „Die weißen Flecken im Internetausbau kann man mit dem Freifunk nicht ersetzten“, stellt Kobbe klar.

Ein kleiner Standortvorteil sei das öffentliche W-Lan und auch ein Service – gerade für internationale Gäste von Großveranstaltungen wie des Landesturniers oder der Musiktage. Denn auf diese kämen wegen der ausländischen Verträge Extra-Kosten für die Nutzung der mobilen Daten zu. So können sie jedoch auf das kostenfreie W-Lan zugreifen. Diesen Vorteil habe nach der Gemeinde, die die Initiative angestoßen hat, der Handels- und Gewerbeverein erkannt, der sich mit vielen Routern beteiligt.

Mareike Wübben Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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