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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Sammelfahrzeug nimmt Sondermüll mit

11.12.2018

Rastede Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ammerland wird am Samstag, 15. Dezember, die „Mobile Problemstoffsammlung“ in Rastede durchführen. Das Schadstoffmobil der Bremer Entsorgungsfirma Augustin steht von
 8.30 bis 9.30 Uhr in Loy (Grundschule, Hankhauser Weg),
 10 bis 11 Uhr in Wahnbek (Grundschule, Schulstraße),
 11.30 bis 12.30 Uhr in Hahn-Lehmden (Zur Waage) und von
 14 bis 16.30 Uhr in Rastede (Parkplatz Eichendorffstraße/Mühlenstraße).

Bei der Sammlung können sämtliche Problemstoffe aus Privathaushalten wie Farben, Lacke, Haushaltschemikalien, ölverschmutzte Abfälle, Medikamente usw. in haushaltsüblichen Mengen am Sammelfahrzeug der Entsorgungsfirma abgeliefert werden, teilt der Landkreis mit. Abgegeben werden können auch Elektro- und Elektronikaltgeräte bis Toastergröße (keine Monitore) sowie Energiesparlampen, die wegen ihres Quecksilbergehaltes keinesfalls in den Restmüll gelangen dürfen.

Aus aktuellem Anlass möchten der Abfallwirtschaftsbetrieb und die Entsorgungsfirma Augustin auf zwei Besonderheiten bei der Problemstoffsammlung hinweisen: Eine Altölannahme ist grundsätzlich ausgeschlossen. Für die Altbatterierücknahme sind vorrangig die Vertreiber von Batterien (Supermärkte, Elektrofachgeschäfte) zuständig.

Diese Regelung gilt auch für Fahrradbatterien, die ebenso nach dem Batteriegesetz von den Vertreibern zurückgenommen werden müssen, heißt es in der Mitteilung weiter. Verbraucher sollten die ausgedienten Akkus – in Karton oder Folie verpackt und die äußeren Pole mit Klebeband vor Kurzschluss und Beschädigung geschützt – unbedingt beim Fahrradhändler abgeben. Die Annahme der Lithium-Ionen-Akkus aus Elektrofahrrädern stellt eine besondere Gefahr bei einer mobilen Problemstoffsammlung dar, teilt der Landkreis mit.

„Durch chemische Reaktionen bei beschädigten Batterien kann es zu Entzündungen und Bränden bei der Lagerung und Sammlung kommen. Dies hätte fatale Folgen bei einem Gefahrguttransport mit brennbaren Materialien“, so die Entsorgungsfirma Augustin.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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