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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Rasteder leben gerne in ihrer Gemeinde

06.10.2007

RASTEDE Die Bürger leben gerne in Rastede, und sie fühlen sich hier wohl. Das wurde auch am Freitag auf dem Rasteder Wochenmarkt deutlich, als hier die „Rollende Redaktion“ der NWZ Station machte. Während Bianca Wilke vom Marketing-Team die Besucher mit Rosen, Kugelschreibern, Blöcken, Feuerzeugen und Schlüsselanhängern versorgte, nahm NWZ-Redakteur Wolfgang Müller die Anregungen der Bürger entgegen.

Und die kamen schon vor 9 Uhr, dem offiziellen Beginn der Aktion und rissen auch nach einer Stunde noch nicht ab.

Hans Labowski war der erste, der die Gelegenheit nutzte. Ein verbogenes Schutzgitter an einem der Bäume an der Bahnhofstraße störte ihn, und „das Waschbecken in der Herrentoilette auf dem Marktplatz ist nicht Ordnung, da läuft zu viel Wasser weg und man wird nass gespritzt.“ Auch Rudolf Meister übt hier Kritik: Das Verfahren – erst Schlüssel aus dem Pavillon holen und Pfand hinterlegen – sei zu umständlich und zeitaufwändig, erst recht dann, wenn man es eilig habe.

Helmut Melius war einer der ersten am Stand. 29 Jahre war er im Rat, 27 Jahre lang Bezirksvorsteher im Rastedermoor – und er fühlt sich wohl in der Gemeinde. Auch Gertrud Ammermann lebt gerne in Rastede – und freut sich, dass der Marktplatz in seiner jetzigen Funktion erhalten geblieben ist.

Probleme mit dem Verkehrsaufkommen auf der Elisabethstraße meldete Margot Kramer, „besser wäre es, wenn sie Einbahnstraße wäre.“

Ute Grund, Vorsitzende des Schützenvereins Rastede, bedauerte, dass sich immer noch kein Nachfolger für die Bewirtschaftung der Schützenhalle eingefunden habe. Jetzt halten vornehmlich die Schützenfrauen den Betrieb aufrecht, nehmen auch Feiern an.

Heinz Martens war „grenzübergreifend“ der nächste Gast am NWZ-Stand. Er kommt aus Wiefelstede, mit dem Rad, und er wünscht sich, dass die Radwege auf den Autobahnüberfahrten besser gepflegt werden.

Bessere Bedingungen für Radfahrer erhofft sich auch Anne Behrends, und zwar auf der Oldenburger Straße: „Da sollte die Polizei häufiger präsent sein, weil Radfahrer immer wieder in der falschen Richtung fahren, das hat schon böse Stürze gegeben.“

Die Peterstraße hat Maike von Elm im Blick: „Die müsste mal komplett saniert werden.“

Hubert Koopmann findet Rastede ausgesprochen lebenswert. Das einzige, das ihn ärgert: „Wenn ich nach Feierabend auf der Raiffeisenstraße im Stau stehe.“ Sein Vorschlag: Die Anton-Günther-Straße sollte in Richtung Oldenburger Straße Einbahnstraße werden, dann könnte an der Einmündung auf die Ampel verzichtet werden und der Verkehr würde besser fließen. Und an der Oldenburger Straße wäre ein größerer Parkplatz nötig, vielleicht auf dem jetzigen Heidefeld.

Die Reihe der Besucher der „Rollenden Redaktion“ riss nicht ab – über weitere Hinweise berichtet die NWZ noch.

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