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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Anerkennung: „Schießen verbindet Sport und Tradition“

05.12.2015

Ammerland Das Schützenwesen ist von der Unesco, der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Bildung und Kultur, in das Kulturerbe aufgenommen worden. Wie zahlreiche andere Vereine, hat auch der Schießsport im Ammerland Tradition.

„Die Entscheidung, das Schützenwesen ins Kulturerbe aufzunehmen, war lange überfällig“, findet Rolf Kaiser, Präsident des Ammerländer Schützenbundes. „Es ist ein begrüßenswerter Schritt“, so Kaiser. „Das Schützenwesen verbindet Tradition mit Breiten- und Leistungssport wie kein anderer Sport“, sagt Rolf Kaiser.

Auch Peter zu Jeddeloh vom Schützenverein Ohrwege ist erfreut über die Entscheidung der Unesco: „Gerade die Vereine im Ammerland arbeiten aktiv daran, sich neu aufzustellen und ihre Attraktivität gerade für Jugendliche zu verbessern, etwa durch moderne Mitgliederwerbung über soziale Medien“, so Peter zu Jeddeloh. Außerdem sei ein Schützenhaus ein guter Ort, wo sich Jung und Alt heute noch begegnen und austauschen könnten. „Daher finde ich es sehr wichtig für die Jugend, dass das Schützenwesen aufgenommen worden ist“, meint Peter zu Jeddeloh. Für ihn gehöre es auf jedem Fall zum Kulturerbe. „Die Schützenfeste gehören bereits sehr lange zum Dorfleben und zum Brauchtum im Ammerland“, so der Ohrweger Schütze.

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Dies bestätigt auch André Koch, erster Vizepräsident des Schützenvereins Wiefelstede. „Wir freuen uns, dass unser Schützenfest als größtes in der Region immer noch so gut angenommen wird“, so Koch. Er hoffe, dass mit der Anerkennung durch die Unesco noch mehr Jugendliche den Schießsport betreiben wollten.

Anna Lisa Oehlmann Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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