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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Mangel: Schlaglöcher pflastern diesen Weg

18.01.2017

Westerstede Slalomfahren ist zurzeit im Bereich der vielbefahrenen Wilhelm-Geiler-Straße in Westerstede angesagt. In der Nähe des Amtsgerichts hat sich ein besonders großes Schlagloch gebildet, das täglich größer wird. Unter der rund vier Zentimeter dicken Asphaltschicht ist inzwischen sogar das darunterliegende Pflaster freigelegt. Bei Gegenverkehr steuert so mancher Autofahrer sein Fahrzeug hinein und stellt die Reifen auf eine Belastungsprobe.

Doch nicht nur diese Straße im Stadtgebiet von Westerstede ist mit deutlichen Mängeln behaftet, auch über andere Schlaglochpisten ärgern sich die NWZ-Leser. Elke Ripken würde sich wünschen, wenn die Feldkampstraße in Hüllstederfeld bald einmal saniert werden würde. Die Straße befinde sich schon seit vielen Jahren in einem „erbärmlichen Zustand“, worüber sich nicht nur Anwohner, sondern auch Radtouristen ärgern würden.

Egon Logemann, der bei der Spedition Tiede in Remels beschäftigt ist, muss fast täglich auf seinem Arbeitsweg Schlaglochpisten überqueren. Die Halsbeker Straße sei ab Halsbek, aber insbesondere zwischen Tarbarg und Hollriede, in beide Richtungen dringend sanierungsbedürftig. Dies gelte auch für die Leerer Straße ab der ostfriesischen Grenze bis Remels. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf. An finanziellen Mitteln kann es nicht scheitern, denn es sind Steuergelder in Hülle und Fülle vorhanden“, findet er.

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Eine ganze Reihe an maroden Straßen hat Jürgen Hinrichs der NWZ  gemeldet. Die Gaststraße in Westerstede sei ab der Einmündung Bahnhofstraße bis Am Hamjebusch in einem sehr schlechten Zustand. Auch die Brakenhoffstraße und die Straße Bohmsende stehen auf seiner Negativliste. Und die Sanierung der Brunnenstraße sei sogar schon seit mehr als 20 Jahren überfällig.

„Der Winter macht uns zu schaffen“, betonte Bürgermeister Klaus Groß auf NWZ -Nachfrage. Durch den Frost wiesen einige Straßen im Stadtgebiet Schäden auf, darunter die Wilhelm-Geiler-Straße. Sobald es die Witterungs zulasse, würden Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, erklärte er. Für die Sanierung von ganzen Straßenabschnitten seien in diesem Jahr 1,2 Millionen Euro eingeplant. „Wir haben ein Straßenschadenskataster und arbeiten die Liste nach Dringlichkeit ab“, so Groß weiter. Dabei spiele auch die Bedeutung als Verkehrsweg eine Rolle – ob es sich beispielsweise um eine vielbefahrene Straße handele oder sie als Schulweg genutzt werde. „Das Straßenschadenskataster wird auch überarbeitet. So kann es sein, dass Straßen vorgezogen werden, wenn sich der Zustand deutlich verschlechtert hat“, erklärte der Bürgermeister. Ende März werde sich der Fachausschuss damit befassen.

Ähnlich wird es bei den Kreisstraßen gehandhabt, zu der unter anderem die Halsbeker Straße gehört. „Die Prioritätenliste wird derzeit überarbeitet. Im Februar wird beraten, welche Streckenabschnitte in diesem Jahr noch saniert werden“, erklärt Ingrid Meiners, Leiterin des Straßenverkehrsamtes beim Landkreis Ammerland, auf Nachfrage der NWZ .

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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