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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wahl: Sorgenkind Bahnhof bleibt Thema

07.09.2011

HOWIEK Die Gäste im Schützenhof Howiek wollten es ganz genau wissen: „Welche Ziele haben sich die Kandidaten aus dem Raum Ocholt auf ihre Fahnen geschrieben? Was wollen die Anwärter für den Ort Ocholt und seine Bürger, jung bis alt, erwirken? Zu einer politischen Diskussionsrunde hatte der SoVD Ortsverband Ocholt-Howiek – hier die „Männerrunde“ – zehn Kandidaten eingeladen. Etwa 40 Gäste – auch Frauen – verfolgten zunächst die persönliche Vorstellung der Bewerber mit Erläuterung ihrer politischen Pläne. Die Talkrunde leitete Hans-Gerd Harms, SoVD-Vorsitzender. Der Reihe nach stellten Friedrich Ahrenholtz (UWG), Jens Rowold und Christel Ahlers (beide Die Grünen), Renke Siefken (FDP), Claudia Beeken, Iris Mairose und Enrico Ruß (alle CDU), Frank Oeltjen, Ernst Stäuber und Elke Schmidt (alle SPD) ihr Parteiprogramm vor. Vorrangig ging es um die Thematik Krippe, Kindergärten, Schulen, Senioren, Radweg, Straßensanierung und ÖPNV. Das Sorgenkind „Bahnhof“ müsse barrierefrei gestaltet und dauerhaft gesichert werden – darin waren sich alle einig. Museumseisenbahn und Draisine müssten bis zum Bahnhof durchfahren können und die Regio-S-Bahn angebunden werden, forderten Claudia Beeken und Frank Oeltjen. „ÖPNV ist mein Steckenpferd – die BürgerBus-Fahrten müssen ausgeweitet werden“, so Jens Rowold. Dringend sei der Radweg am Burnhörn erforderlich, dafür plädierten Renke Siefken, Ernst Stäuber und weitere Kandidaten. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung sprachen Enrico Ruß und Friedrich Ahrenholtz. Christel Ahlers forderte eine Beschilderung in Westerstede zum Ocholter Bahnhof: „Dort gibt es keine entsprechenden Hinweisschilder“. Gute Bedingungen für ein angenehmes Lebensumfeld für Jung und Alt schaffen – „dafür engagieren wir uns“, betonte Elke Schmidt. Bürger mit Behinderungen besser integrieren will Iris Mairose, die diese Diskussionsrunde als tolle Idee lobte. Kräfte müssten gebündelt und Bürger einbezogen werden – das wollen alle Kandidaten. Nach einer zweistündigen Vorstellungsrunde folgten gezielte Fragen der Gäste. Von allen Seiten wurde mehr Einsatz in Ocholt gefordert: „Viel Geld wird in Westerstede investiert. Was wird in Ocholt gemacht?“

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