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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Spenden und staunen

26.07.2017

Eine Spende in Höhe von 3000 Euro hat die DLRG-Ortsgruppe Rastede von der Landessparkasse zu Oldenburg erhalten. In der Rasteder Filiale überreichte die stellvertretende Filialleiterin Nadine Franze die Zuwendung symbolisch in Form eines großen Schecks an den Vorsitzenden der DLRG-Ortsgruppe Rastede, Michael Schwarz, und weitere Vertreter der Organisation.

„Wir wollen ein Einsatzfahrzeug für die Taucher und Strömungsretter im Ammerland anschaffen“, berichtete Schwarz bei der Scheckübergabe. Der Eigenanteil der Ortsgruppe beträgt dabei rund 20 000 Euro.

Die Strömungsretter und Taucher werden in Rastede ausgebildet und sind zum Beispiel in Flüssen und Seen im Einsatz. Sie helfen bei der Suche nach Vermissten und auch bei Hochwassereinsätzen. Allein in der Ortsgruppe Rastede gibt es zurzeit drei Strömungsretter und vier Taucher.

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Die Spende der LzO wurde möglich durch die Lotterie „Sparen und Gewinnen“. Dabei kommen regional engagierten sozialen, kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen und Vereinen jährlich mehr als 370 000 Euro zugute, sagte Nadine Franze.

Ausflug auf der MS Störtebeker: Der ehemalige Hafenschlepper fuhr mit den Mitgliedern der Senioren-Union Rastede und ihrem Vorsitzenden Adolf Marxfeld zunächst in die einzelnen Hafenbecken Cuxhavens. Am Ruder ein Kapitän, der mit fachlichen Kommentaren Schiffe und Kaianlagen erklärte und seine Leidenschaft für Natur und Umwelt immer einfließen ließ, schildert Marxfeld. An der Mündung der Elbe gelegen, haben alle Häfen unmittelbaren Zugang zur Nordsee. Die Kaianlagen müssen deshalb gegen Hochwasser und Sturmfluten geschützt sein.

In den Häfen lag eine Vielzahl von Schiffen, unter anderem das Feuerschiff „Elbe 1“, seinerzeit noch in Nietbauweise von der weltbekannten Werft „Jos. L. Meyer“ errichtet. Im Amerikahafen wies der Kapitän in seinem Bericht auf die große Zahl von Deutschen hin, die von hier nach Amerika ausgewandert sind.

Mit ernsten Worten wies der Kapitän auch auf die Gefahren durch Plastikmüll hin. Dann steuerte die MS Störtebeker die Sandbänke an, auf denen sich wider Erwarten nur wenige Seehunde aalten, die größten Raubtiere an der Küste. Während der Beobachtungsphase erfuhren die Senioren viel Wissenswertes über das Leben der Seehunde. Leider verhalten sich im Watt wandernde Menschen nicht immer rücksichtsvoll gegenüber diesen schönen Tieren mit ihren großen Augen. Auch die Lebensweise der zahlreich gesehenen Kormorane wurde vom Kapitän erläutert.

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