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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Hauptversammlung: UWG blickt optimistisch in die Zukunft

08.04.2015

Apen Mit einer stabilen Mitgliederzahl und soliden Finanzen geht die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) der Gemeinde Apen in die Zukunft. Das wurde bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung deutlich. An der Zusammenkunft nahm ebenfalls die Kreisvorsitzende der UWG Ammerland, Sylvia Bäcker, teil.

Wie Vorsitzender Frerich Wilken in seinem Jahresbericht betonte, müssten andere politische Parteien und Gruppierungen seit Jahren Mitgliederverluste hinnehmen. Bei der UWG sei das nicht der Fall: Ein Umstand, der positiv zu werten sei.

Kassenwart Rudolf Grusemann gab einen Überblick über die Finanzen. Die angesammelten finanziellen Mittel sollen für den Wahlkampf im Jahr 2016 genutzt werden.

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Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen. Die bisherigen Amtsinhaber wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Erster stellvertretender Vorsitzender bleibt weiterhin Hans Kock (Apen), als Kassenwart wurde Rudolf Grusemann (Augustfehn) bestätigt, und Schriftführer bleibt Rainer Janssen (Vreschen-Bokel). Vorsitzender Frerich Wilken lobte die Arbeit der Wiedergewählten und erklärte, er freue sich darüber, mit dem eingespielten Team weiterhin arbeiten zu können.

Einblick in die Arbeit der UWG-Ratsfraktion gab Hartmut Orth und informierte über aktuelle Themen. Wie die Anwesenden bekräftigten, arbeite die Fraktion in der Konstellation Hartmut Orth, Rainer Willjes, Christian Martens und Frerich Wilken sehr gut zusammen.

Von den Mitgliedern wurde die Schuldenentwicklung der Gemeinde Apen kritisiert. Seit dem Jahr 2013 sei der Schuldenstand der Gemeinde Apen nach oben geklettert, während Nachbargemeinden aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung Schulden hätten abbauen können.

Weiterhin forderte die UWG, die bauliche Entwicklung im Ort Apen schnellstmöglich voranzutreiben. Hier sollte ihrer Ansicht nach ein größeres Baugebiet erschlossen werden, da die Grundstücke im Baugebiet „Osterende“ nahezu alle verkauft seien. Vom Zuzug weiterer Familien würden Schulen, Vereine und das Dorfleben profitieren.

Positiv hervorgehoben wurde die Asylpolitik der Gemeinde. Es habe sich herausgestellt, dass eine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern im ganzen Gemeindegebiet zu einer guten Integration beitrage. Der von der Gemeinde eingerichtete Helferkreis Asyl werde von vielen freiwilligen Helfern unterstützt.

Negativ aufgenommen wurde die Entscheidung der Verwaltung, das Kinderbecken im Freibad aufgrund dringender Sanierungsarbeiten in diesem Sommer zu sperren. Die Sanierungsarbeiten hätten im Frühjahr oder im Herbst erledigt werden können, hieß es. Zu befürchten seien Einnahmeverluste.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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