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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Vom Fliegen und Pflegen

04.02.2011

Beim Dankeschön-Abend der katholischen Kirchengemeinde für alle Ehrenamtlichen im Pfarrheim an der St.-Marien-Kirche wurden die Gewinner des Luftballon-Wettbewerbs bekannt gegeben. Pater Hermann Sackarend überreichte Buchpreise und einen symbolischen Luftballon an Wanda Spannbauer aus Rastede, deren Luftballon bis Rügen flog, sowie an Mia, Pauline und Lilli Runde aus Bad Zwischenahn (bis Holm bei Hamburg-Wedel) und Malina Bonk aus Bad Zwischenahn (bis Stade). Der Luftballon-Wettbewerb hatte zum Auftakt des Pfarrfestes im vergangenen August viele Besucher begeistert.

Anlässlich der Kohlfahrt ehrte die Senioren-Union Rastede elf Seniorinnen und Senioren mit 15-jähriger Mitgliedschaft. Vom Vorsitzenden, Adolf Marxfeld, erhielten sie eine Urkunde, von der stellvertretenden Vorsitzenden, Ursula Meyer, ein kleines Präsent. „Ihre Treue ist für den Vorstand Ansporn, den Mitgliedern der Senioren-Union weiterhin ein unterhaltsames und informatives Programm anzubieten“, so Marxfeld. Geehrt wurden Helene Folkers, Irma Dittrich, Marta Müller, Enno Wilkens und Elsbeth Wilkens. In Abwesenheit wurden Anneliese Meyer, Rudolf Wegehaupt, Waltraut Hoff, Lore Katenkamp, Heinz Meinardus und Anne Dilger ausgezeichnet.

Das im November eröffnete Ammerland-Hospiz war jetzt Ziel eines Ausflugs der Frauen-Union Rastede. Die Teilnehmerinnen um Vorsitzende Corinna Martens erfuhren, dass das Hospiz Teil eines in Niedersachsen einmaligen Netzwerkes mit Palliativem Stützpunkt, mit der Palliativstation und dem ambulanten Hospizdienst ist. Dem Patienten im Hospiz solle durch Begleitung, palliative Pflege, Schmerztherapie und Symptombehandlung eine Teilnahme am Geschehen der Umgebung ermöglicht werden, um die letzte Phase seines Lebens bewusst und selbstbestimmt gestalten zu können. In Bezug auf Tagesablauf, Speisewünsche und Interessen wolle man dem Bewohner ermöglichen, den eigenen Lebensrhythmus weitgehend zu erhalten. „Der Bewohner ist der Bestimmer“, erklärte Hospizleiterin Elke Rinke. Das Haus bietet Platz für acht Hospizbewohner. Aufgenommen werden Menschen, die an einer unheilbaren, fortschreitenden Krankheit leiden, die in absehbarer Zeit zum Tode führt und für die nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten eine Versorgung zu Hause nicht mehr gewährleistet ist.

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Die Entstehung und die Geschichte des Schlossparks standen im Mittelpunkt eines Vortrages, den jetzt die Rasteder Seniorinnen und Senioren der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus hörten. Unter dem Titel „Der Schlosspark im Wandel der Zeit“ referierte Horst Bischoff vom Freundeskreis Schlosspark Rastede vor 25 SPD-Mitgliedern und ihren Freundinnen und Freunden über Rastedes Schmuckstück und seine Geschichte. Bischoff verwies auch auf die Rundwanderkarte Schlosspark Rastede, die einen guten Überblick über die einzelnen Sehenswürdigkeiten des Schlossparks vermittelt und auch einige wichtige historische Daten aufführt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung konnten so viel Neues und Interessantes erfahren und werden wohl in Zukunft beim Besuch ihres Schlossparks diesen teilweise mit ganz neuen Augen sehen und erleben. Werner Frohn von der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus dankte zum Abschluss der Veranstaltung Horst Bischoff für seine engagierten Ausführungen und die Diskussion.

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