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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

„Von ganzem Herzen“ Dank gesagt

18.02.2011

SPOHLE Beim Heimatverein Conneforde hat der „Geschäftsführer“ arbeitsintensive Aufgaben. So nennt man dort den, der Schriftführer, Pressewart und dazu noch Kassenführer ist. Vor 30 Jahren hatte diese Aufgaben Gerd Janßen aus Conneforde übernommen, nachdem er zuvor bereits drei Jahre 2. Vorsitzender gewesen war. Bei der Jahreshauptversammlung im Spohler Krug gab er nun diesen Posten ab, bleibt dem Vorstand jedoch als Beisitzer erhalten. Nachfolger wurde Arnold Gerdes aus Wiefelstede, der „zunächst einmal für drei Jahre“ im Amt sein will.

Vorsitzender Hans-Gerd Wefer, der wie seine Stellvertreter Gerda Kuhlmann und Wilfried Möllenberg im Amt bestätigt wurde, dankte Gerd Janßen „von ganzem Herzen“ für 33 Jahre hervorragende Vorstandstätigkeit – und überreichte zum Dank einen eindrucksvollen Präsentkorb. Auch der Vorsitzende gab anlässlich seiner Wiederwahl bekannt, dass er in drei Jahren bei den nächsten Wahlen zum Vorstand „wahrscheinlich“ nicht mehr antreten möchte.

Der eindeutige Schwerpunkt der Aktivitäten des Vereins liegt auf der alljährlichen Sonnenwendfeier. Das war 2010 so und das wird auch 2011 so sein (siehe Infokasten). Hans-Gerd Wefer erinnerte in seinem Jahresbericht für 2010 daran, dass sowohl Spääl- als auch Spinnkoppel sowie die Taumaker des Vereins nicht aktiv waren, die „Ehepoor-Danzkoppel rund um Connefoor“ dafür umso mehr. Auch ein trauriger Anlass war dabei – die komplett auf Plattdeutsch abgehaltene Trauerfeier für den „Spieker-Ehrenbaas“ Jürgen Hennings am 24. Juni 2010, an der die Gruppe in Tracht teilnahm.

Der Heimatverein hatte auch Wiefelstedes Bürgermeister Helmut Völkers eingeladen, der einen Überblick über das Verfahren zum „Repowering“ der Windenergieanlagen in Conneforde gab. Im Verfahren müssten zunächst die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt werden, bevor es zu einer politischen Entscheidung im Gemeinderat kommen könne, hob Völkers dabei hervor. Angesichts der Einwendungen vieler Anwohner, die gegen das „Repowering“ sind, könne ein solches Verfahren durchaus zwei oder drei Jahre dauern, sagte der Bürgermeister.

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