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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Rotes Kreuz: Wegfall der Zivis erschwert Arbeit

08.06.2012

RASTEDE Im Ammerland haben im vergangenen Jahr 5668 Menschen Blut gespendet. Dies sei eine Steigerung um 200 Spender, berichtete der Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes Ammerland, Jared Becker, am Mittwochabend bei der Kreisversammlung im „Hof von Oldenburg“. 60 Blutspendetermine waren im Ammerland angeboten worden.

3949 Personen seien von den Ausbildern des Roten Kreuzes im vergangenen Jahr unterrichtet worden. 126 Veranstaltungen wurden sanitätsdienstlich betreut. Derzeit gehören dem Roten Kreuz im Ammerland 251 ehrenamtliche Helfer an.

Für langjährige Treue wurden vier von ihnen im Zuge der Kreisversammlung besonders geehrt. Jan-Bernd Wefer aus Rastede für 50 Jahre, Irmgard Wefer (Rastede) für 45 Jahre, Rolf Buss (Apen) für 40 Jahre und Michael Peter (Rettungsdienst) für 25 Jahre. Kreisvorsitzender Gerd Tapken und Kreisbereitschaftsleiter Becker überreichten den Jubilaren Urkunden und Blumensträuße.

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Tapken berichtete, dass in Rastede derzeit die neue Rettungswache gebaut wird (NWZ  berichtete). In den bisherigen Räumen soll nach dem Umzug eine Demenzbetreuung eingerichtet werden. „Wir hätten dann fünf Gruppen insgesamt neben den bestehenden in Westerstede, Bad Zwischenahn und Apen.“

Mit Blick auf die Zukunft des Roten Kreuzes im Ammerland rief Tapken die Mitglieder auf, an der strategischen Weiterentwicklung des DRK mitzuwirken. Erforderliche Unterlagen gibt es in den Bereitschaften und der Geschäftsstelle.

Erschwert habe die Arbeit des Roten Kreuzes der Wegfall des Zivildienstes, so Tapken. „Dies gilt besonders für den Behindertenfahrdienst“, sagte er. Auch die hohen Spritpreise erschwerten es, den Fahrdienst noch wirtschaftlich zu betreiben.

Derweil habe sich die Betriebssanitäterausbildung insbesondere mit dem Schwerpunkt Offshore bewährt. Die Offshore-Rettungs gGmbH habe sich inzwischen recht gut entwickelt, führte Tapken aus.

Der Kreisvorsitzende wies daraufhin, dass man immer stärker auf Spenden angewiesen sei. Einen Großteil der Aufgaben müsse das Rote Kreuz selbst finanzieren. „Bei stagnierenden Mitgliederzahlen ist dies nicht immer einfach“, so Tapken.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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