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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Versicherung baut auf Westerstede

21.12.2017

Westerstede Wenn im Frühjahr nach und nach die ersten Mitarbeiter der Ammerländer Versicherung in die neue dreigeschossige Zentrale einziehen, wird von Staub und Kabeln nichts mehr zu sehen sein. „Die Mitarbeiterzahlen wachsen kontinuierlich“, freut sich Axel Eilers, Vorstandsvorsitzender der Ammerländer Versicherung. Das Unternehmen weise viel Dynamik auf. Zählte die Versicherung im Jahr 2007 noch um die 20 Mitarbeiter sind es dieser Tage 86. „Aber im Januar kommen wieder neue Mitarbeiter“, so Eilers.

Mehr Personal

Durch die wachsenden Personalzahlen, wächst auch der Platzbedarf. Die alte Geschäftsstelle an der Bahnhofsstraße soll vorerst nicht aufgegeben werden. Ein Glasgang soll später beide Gebäude mit einander verbinden. „Wir wollten bei der Gestaltung flexibel bleiben“, sagt Manuela Sies, Pressesprecherin der Ammerländer Versicherungen. Momentan seien die Büros der Versicherung noch auf die Stadt Westerstede verteilt. „Das ist natürlich auch nicht so optimal für unsere Mitarbeiter“, weiß Sies.

Zahlen und FAkten

Fünf Millionen Euro sollen nach jetzigem Stand die reinen Baukosten betragen.

1700 qm beträgt die reine Bürofläche. 2314 qm macht die Fläche des Neubaus aus. 90 Mitarbeiter sollen dort im Frühjahr 2018 einen neuen Arbeitsplatz bekommen.

17,6 Meter ist das neue Gebäude hoch. 25  Kilometer Datenkabel wurden im Gebäude verlegt. Damit könnte die Strecke von Oldenburg nach Westerstede nachgelegt werden.

Das alte Gebäude der Ammerländer Versicherung besteht bereits seit 1969 – da wurde ein Neubau auch langsam notwendig. Wichtig bei dem neuen Gebäude sei auch die offene Gestaltung gewesen. Jedes Einzelbüro ist mit einer großen Glasfront versehen. Die Räume sind zudem nahezu identisch. Das ist gewollt. „Wir wollen mit der Zeit gehen. So läuft die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern noch einfacher. Das ist auch schöner, als zum Hörer zu greifen“, erzählt Eilers. Anstelle der klassischen Teeküche gibt es jetzt auf den Etagen einen Loungebereich – wieder mit Glasfronten. Hier soll in entspannter Atmosphäre geplaudert und die Gemeinschaft gestärkt werden.

Zu dem vielen Licht kommen noch weitere natürliche Gestaltungselemente hinzu. „Treppen sind zum Beispiel aus Mooreiche“, sagt Eilers bei der Baustellenbegehung. Gerade verlegt ein Bauarbeiter grüne Teppichfliesen. Auch hier habe man sich etwas dabei gedacht. Das unregelmäßige Muster des Bodenbelags ist gewollt. Dies soll natürlicher wirken als ein starres Muster.

Auch im Außenbereich soll noch weiter gestaltet werden. „Vielleicht entsteht hier noch ein kleiner Garten mit Bienenkästen“, blickt Eilers in die Zukunft.

Bekenntnis zur Stadt

Den Neubau nahe der Westersteder Innenstadt versteht das Unternehmen als Bekenntnis zum Standort. „Wir wollten im Innenstadtbereich bleiben“, sagt Sies. Von den oberen Stockwerken des neuen Gebäudes haben Mitarbeiter einen weiten Blick über die Stadt. Doch mit dem Neubau sind die Pläne des Versicherers in Westerstede noch nicht abgeschlossen. „In zwei bis drei Jahren soll ein Anbau folgen“, sagt Eilers.


     www.nwzonline.de/videos 
Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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