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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Besser surfen in WLAN-Stede

16.10.2019

Westerstede Unser Leben hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Auch wenn es nicht jedem gefällt: Der Alltag ist digital und das Smartphone immer dabei. Das läuft allerdings nur mit einer vernünftigen WLAN-Verbindung gut. Und vor allem günstig. Beim mobilen Surfen ist – je nach Vertrag – das Datenvolumen schnell aufgebraucht. Öffentliche und kostenlose WLAN-Hotspots sind deshalb nicht nur bei Jugendlichen beliebt.

In der Westersteder Innenstadt sind in den vergangenen Jahren zehn solcher Hotspots entstanden. Das Einwählen ist kinderleicht. Vor allem am Alten Markt gibt es eine so gute Abdeckung, die zum Teil bis zum ZOB reicht.

Die Stadt beziehungsweise der Landkreis haben die Hotspots eingerichtet. Hinzu kommt in der Innenstadt ein privater – vom Café Müller & Egerer. Das Unternehmen hat auch in seinem Betrieb in Ocholt einen Hotspot eingerichtet – den einzigen außerhalb der Innenstadt.

Dem könnten bald weitere folgen. Vor allem in den Dörfern will die Stadt aufrüsten. „Wir würden gern alle Dorfgemeinschaftshäuser und Dorfplätze mit freiem WLAN ausrüsten“, sagt Bodo van Rüschen, der im Rathaus für dieses Thema zuständig ist. Schon dreimal hat die Stadt sich deshalb für ein Förderprogramm der EU beworben. Zweimal gab es eine Abfuhr. Nun hofft man, dass der dritte Antrag endlich genehmigt wird. „Wir rechnen da mit einer baldigen Entscheidung“, so Bodo van Rüschen.

Für 15 000 Euro gäbe es dann Technik. Und das reicht für etliche Hotspots. Denn im Rathaus ist man pragmatisch. Da werden als Masten schon mal ausrangierte Straßenlaternen reaktiviert. Das spart Kosten.

Unabhängig von einer EU-Förderung steht ein neuer Hotspot schon ganz oben auf der Liste – am Campingplatz. Dort gibt es zwar schon einen, doch dessen Reichweite ist begrenzt. „Hier wollen wir aufrüsten“, so van Rüschen. Er rechnet mit Kosten in Höhe von 1500 Euro.

Weitere Standorte, die die Stadt im Auge hat, sind neben den Dorfgemeinschaftshäusern auch die Thalenweide, eine Erweiterung am Hössensportzentrum, der Busbahnhof sowie der Jaspershof (hier gibt es bisher nur in den Räumen WLAN).

Hotspots gibt es auch von den Telekommunikationsfirmen. Die können zumeist aber nur die jeweiligen Kunden nutzen, oder es gibt Begrenzungen auf eine Stunde (wie beispielsweise beim EWE-Hotspot im Kreishaus).

So funktioniert es

In der Nähe eines Hotspots muss man nur in den Handy-Einstellungen das WLAN-Symbol anklicken. Dann erscheinen die verfügbaren Netze. Dort WLAN-Stede auswählen – fertig.

Jasper Rittner Redaktionsleitung / Redaktion Westerstede/Oldenburg
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