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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Das wünschen sich die Westersteder

30.01.2019

Westerstede Wie soll sich die Stadt weiterentwickeln, was fehlt und was könnte besser werden? Mit Fragen wie diesen können sich Interessierte zurzeit bei der Online-Umfrage „Westerstede wills wissen“ auseinandersetzen. Unterstützt wird die Initiative des Wirtschaftsforums von der Stadtverwaltung.

Schon kurz nach der Freischaltung vor eineinhalb Wochen trudelten die ersten Antworten ein. Doch mit so einer Resonanz hatten die Organisatoren kaum gerechnet: Rund 3500 ausgefüllte Einzelfragebögen sind inzwischen gezählt worden. Deutlich mehr könnten noch eingehen, denn die Aktion läuft bis Samstag, 9. Februar.

Wohnraum ist ein Problem

Fünf Kategorien werden angesprochen: Bauen und Wohnen, Innenstadt und Einzelhandel, Schule und Betreuung, Kultur und Freizeit sowie Gewerbe. Wer antworten möchte, kann sich einzelne Themen heraussuchen. Die Umfrage ist anonym und richtet sich an alle, die in Westerstede wohnen oder arbeiten.

Schon jetzt lasse sich ein Trend ablesen, erklären Jan-Dirk Dunkhase und Nils Baumgart vom Wirtschaftsforum. Viele wünschen sich Wohnraum, vor allem für nicht so einkommensstarke Familien, sehen aber die Entwicklung des Baugebiets Orchideenkamp kritisch. Etliche sprachen sich auch für den Erhalt des Grünstreifens hinter dem früheren Bahnhof aus.

Ganz oben auf der Wunschliste vieler Westersteder steht eine Verbesserung der Internet- und Mobilfunknetze in den Dörfern. Gefordert wurden zudem garantierte und verbesserte Öffnungszeiten der Post sowie ein S-Bahnanschluss für Westerstede.

Vielfalt der Geschäfte negativ beurteilt

Viele Gedanken hätten sich die Westersteder über ihre Innenstadt gemacht, erklären die Organisatoren in einer ersten Zwischenbilanz. Service, Beratung und Öffnungszeiten im Einzelhandel würden durchaus positiv gesehen, allerdings mangele es an der Vielfalt der Geschäfte und der Produktauswahl. Vermisst werde der „Bummelfaktor“.

Erwachsene wünschen sich zudem ein weiteres Café und eine Bar. Das Echo von Jugendlichen macht deutlich: Für ihre Altersgruppe gibt es zu wenig Freizeitangebote. Kino, Kneipe, Club, Disco und ein attraktiveres Schwimmbad standen auf der Liste.


Infos und Teilnahme unter:   www.westerstede-wills-wissen.de 
Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
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