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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Volksbank: Bilanzsumme um 65 Prozent gesteigert

24.02.2018

Westerstede Zu Beginn ihres vermutlich letzten eigenständigen Geschäftsjahres hat die Volksbank Westerstede noch einmal sehr gute Zahlen präsentiert. Zum 1. Januar 2019 will die Bank mit der Raiffeisenbank Oldenburg fusionieren.

2017 stand für die Volksbank ganz im Zeichen einer neue Bankensoftware. „Das hat Ressourcen in Form von mehr als 1500 gebunden,“ so Marktfolgevorstand Christian Blessen. Gleichzeitig konnte aber das Geschäftsvolumen mit den Kunden deutlich ausgeweitet werden.

So ist die Bilanzsumme um satte 65 Prozent auf 326 Millionen Euro gewachsen. Auch das Kundengesamtvolumen, also die Gesamtheit aller Einlagen und Kredite inklusive der von der Bank betreuten Produkte der genossenschaftlichen Verbundpartner, verzeichnete einen Zuwachs von 6,1 Prozent auf 573 Millionen Euro. Im Kreditgeschäft gab es ein Plus von 6,9 Prozent auf 244 Millionen Euro.

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Damit leiste man auch einen Beitrag zur Finanzierung der örtlichen Wirtschaft“, unterstrich Marktvorstand Stefan Terveer.

Im vergangenen Jahr beliefen sich die Kundeneinlagen auf 187 Millionen Euro – sieben Prozent mehr als in 2016.

„Trotz dieser erfreulichen Geschäftsentwicklung sehen wir wachsende Herausforderungen für die Branche. Strukturelle Veränderungen, die fortschreitende Digitalisierung, neue Wettbewerber, die anhaltende Niedrigzinsphase sowie zunehmende regulatorische Anforderungen üben fortlaufend erheblichen Druck auf das Bankgeschäft aus,“ erklärt Terveer. Auch vor diesem Hintergrund habe man sich entschieden, im 120. Jahr der Firmengeschichte die Fusion mit den Oldenburgern umzusetzen. ->  Mehr Seite 30

Jasper Rittner Redaktionsleitung / Redaktion Westerstede
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