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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Neubau nimmt Formen an

16.07.2019

Wiefelstede Wie die neue Bäckereifiliale samt Café des Rasteder Betriebes Müller & Egerer einmal aussehen wird, lässt sich mittlerweile erahnen. Ganz so wie auf dem Schild vor der Baustelle an der Ecke Hauptstraße/August-Hinrichs-Straße jedenfalls nicht. Das sagt auch Müller-&-Egerer-Geschäftsführer Jan-Christoph Egerer. In den vergangenen Wochen ist auf der Baustelle in der Wiefelsteder Ortsmitte einiges passiert.

Die Decke ist schon einmal drauf auf dem Rohbau. „Das Gebäude wird attraktiver als auf der Tafel vor dem Rohbau dargestellt ist“, berichtet Jan-Christoph Egerer. Es sei eine für die exponierte Lage in Wiefelstede angemessene Gebäudegestaltung, so der Geschäftsführer. Er rechnet damit, dass das Projekt Ende des Jahres abgeschlossen sein könnte. Dann soll die Filiale an der Hauptstraße 14 geschlossen werden und der Betrieb des Unternehmens in Wiefelstede an der neuen Adresse fortgeführt werden, kündigte der Firmen-Chef an. Auf rund 200 Quadratmetern würden dann Backwaren verkauft und ein Café betrieben. Das Personal wechsele dann zum neuen Standort in der Gemeindemitte.

Im Vorfeld hatte es einige Verzögerungen gegeben. Die Rechtsabbiegespur auf der August-Hinrichs-Straße musste verlängert werden. Die Arbeiten zur Verlängerung der Rechtsabbiegespur im Einmündungsbereich August-Hinrichs-Straße/Hauptstraße samt Verbreiterung der dortigen Nebenanlage sind seit Herbst vergangenen Jahres abgeschlossen (NWZ berichtete). Im Anschluss an die Fertigstellung sollte dort eigentlich mit dem Bau des neuen Cafés der in Rastede ansässigen Bäckerei Müller & Egerer begonnen werden. Das verzögerte sich. „Es hatte Verzögerungen bei der Baugenehmigung gegeben“, erklärte Geschäftsführer Jan-Christoph Egerer Anfang dieses Jahres. Seine Prognose vom August 2018, das Café könne in diesem Sommer in Betrieb gehen, bezeichnete Egerer seinerzeit allerdings als nicht mehr realistisch.

Die Notwendigkeit, für die Verkehrssicherheit zuvor die Rechtsabbiegespur zu verlängern und die Nebenanlage zu verbreitern, also den Geh- und den Radweg, weil genau in dem Bereich die künftige Ein- und Ausfahrt zum Café liegen werde, hatte auch der Gemeinderat gesehen. Mit letztlich „weniger als 30 000 Euro“ hatte sich die Kommune denn auch an der Maßnahme beteiligt, hieß es zu Jahresbeginn aus der Gemeindeverwaltung.

Die Gemeinde hatte eine Erschließungsvereinbarung mit Müller & Egerer abgeschlossen, in der Art und Umfang der Baumaßnahme festgeschrieben wurden. Müller & Egerer hatte bei der Gemeinde einen Antrag auf 50-prozentige Kostenbeteiligung für die gut 60 000 Euro teure Maßnahme gestellt, hieß es im April vergangenen Jahres. Schon für die Erarbeitung der Planung hatten die Bäckerei und die Gemeinde jeweils 2800 Euro gezahlt.

Das Rasteder Unternehmen ist an über 50 Standorten von Wilhelmshaven über Oldenburg bis nach Bremen im Nordwesten vertreten. 1994 baute das Unternehmen im Gewerbegebiet Rastede-Leuchtenburg einen neuen Backbetrieb.

Jens Schopp Redakteur / Regionalredaktion
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