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AUTOFRÜHLI: Zufrieden auch am Tag danach

27.03.2007

WESTERSTEDE Vermisst wurden Nobelkarossen von Porsche und Co.; das Stadtmarketing will versuchen, sie für den Autofrühling 2008 zu gewinnen.

von Horst Suermann WESTERSTEDE - Eine erste Bilanz der Kaufleute, der Autohäuser und der Stadt hat gestern bestätigt, was sich bereits am Sonntag abzeichnete: Dass der siebte „Westersteder Autofrühling“ am Wochenende in Verbindung mit dem verkaufsoffenen Sonntag die bisher erfolgreichste Veranstaltung dieser Art war und vermutlich weit über zehntausend Menschen in die Stadt gebracht hat.

„Alle Kaufleute und Aussteller, mit denen ich gesprochen haben, waren hellauf begeistert“, berichtet Stephan Beske vom „Stadtmarketing“, der den „Autofrühling zusammen mit Arndt Henken organisiert hatte.

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Nach seinen Beobachtungen kamen – den Autokennzeichen nach zu urteilen – „Besucher aus dem gesamten Weser-Ems-Gebiet“ nach Westerstede. Das sei natürlich einerseits auf das schöne Wetter, andererseits aber auch auf „die richtige Werbung zur richtigen Zeit und am richtigen Ort“ zurückzuführen. Ganz besonders erfreut zeigte sich ein Autohändler, der am Wochenende zuvor in Wiesmoor bei Regen und Sturm einen kompletten Reinfall erlebt hatte. Auch das Kutsch-Unternehmen Quathamer aus Bockhorn, das (wie auch die Kutsche überhaupt) erstmalig dabei war, zeigte sich hochzufrieden; die Kutsche, die von 13 und 18 Uhr zwischen Famila und Innenstadt pendelte, war bei jeder Fahrt voll besetzt. Das Famila als Sonderservice Mineralwasser und Schmalzbrote für die Fahrt bereitgestellt hatte, kam besonders gut an. „Eine Attraktion, besonders für die Kinder“, wie Beske fand. Und noch ein Service fand großen Anklang: Die Kinderbetreuung der „Tagesmütter“ in der Peterstraße; sie hatten mit den ihnen

anvertrauten Kleinen alle Hände voll zu tun, während deren Eltern durch die Auto- und Einkaufsmeile bummelten.

Die Veranstalter wollen sich am 25. April zu einer Nachbesprechung mit den Vertretern der Autohäuser zusammensetzen und „Manöverkritik“ üben. „Doch dabei kann es nur um Einzelheiten gehen“, meint Thomas Beske, „das Konzept für den Autofrühling stimmt.“

So gibt es aus seiner Sicht nur wenig zu verbessern. Zwei Punkte fallen ihm dabei ein: Die optimale Abrundung des Modell-Angebots durch Luxusmarken wie Porsche oder Lamborghini – und vielleicht der Einsatz einer zweiten Kutsche für den Pendelverkehr von und zu Famila.

Die Bilder zum Autofrühling gibt es hier.

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