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NWZonline.de Region Ammerland

Wünsche erfüllt

14.12.2017

Diese Bitte konnte Sternekoch Tim Extra aus dem Restaurant Aspicius aus Bad Zwischenahn nicht abschlagen: Mark Castens aus Ovelgönne hatte die Idee den Spitzenkoch einzuladen, um Bewohnern des Ammerland-Hospizes in Westerstede und deren Angehörigen ein paar schöne Stunden zu schenken. Diesmal war Castens in privater Mission unterwegs, ansonsten ist er ehrenamtlich für den Verein „Lebenswunsch e.V.“ aktiv. Also reiste Extra mit seinem Team an und kochte für alle Anwesenden ein Zehn-Gänge-Menü. 2016 wurde Tim Extra vom Restaurantführer „Gault & Millau“ zum Aufsteiger des Jahres in Niedersachsen gekürt.

Der Nachmittag begann mit einer Führung durchs Wattenmeer. Danach folgte die kulinarische Stärkung. Die Hospizbewohner und deren Familien seien von dem leckeren Essen regelrecht begeistert gewesen. Tim Extra und sein Team hätten sich „buchstäblich in die Herzen“ gekocht, teilte die Hospizleitung mit.

Die Volksbank Westerstede hat dem Westersteder Tennisverein einen Defibrillator gespendet. „Hoffentlich wird dieses Gerät nie gebraucht – aber wenn, kann es ein Leben retten“, sagte Stefan Terveer, Vorstandsmitglied der Volksbank Westerstede, bei einer Spendenübergabe. Möglich wurde die Anschaffung durch die volksbankeigene Lotterie Gewinnen und Sparen. Der Verein hatte sich ein solches Gerät gewünscht. Entgegengenommen wurde der Defibriallator von Tim Isermann, Vorstandsmitglied des Westersteder Tennisvereins. Das Gerät befindet sich in der Halle des Vereins, Am Rechter 6 in Westerstede. Durch gezielte Stromschocks kann ein Defibrillator im Ernstfall lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen beenden. So können im Notfall durch die Reanimation Leben gerettet werden.

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Beim Kreiswettbewerb 2017 „Unser Dorf hat Zukunft“ hat Halsbek den ersten Platz belegt, Ocholt erreichte den vierten Platz. Die Ocholter können sich zudem über den Sonderpreis zum Klimaschutz freuen. Beide nehmen nun auch am Landesentscheid teil.

Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß lobte beim Überreichen der Urkunden alle Teilnehmer ausdrücklich. Alle Dörfer hätten sich hervorragend präsentiert. Von der Ratsvorsitzenden Claudia Beeken wurden die Preisgelder überreicht. Neben den beiden für den Landesentscheid qualifizierten Dörfern bekamen auch Fikensolt, Hollriede, Burgforde und Felde gute Noten von der Kommission und ihre Vertreter Urkunden vom Bürgermeister.

Dank und Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement gab es zu Beginn der Ratssitzung auch für das Organisationsteam der Stadtolympiade und für die Freilichttheatergemeinschaft. In diesem Jahr hat die Stadtolympiade zum neunten Mal stattgefunden. Insgesamt 72 Teams mit über 700 Teilnehmern lieferten sich an vier Tagen zum Teil spektakuläre Wettkämpfe. „Diese Veranstaltung ist aus Westerstede nicht mehr wegzudenken, die Organisation eine Meisterleistung“, lobte Bürgermeister Groß.

Heiner Lüers, Thomas Hauschulz und Stephanie Buhr nahmen dieses Dankeschön auch für Heino Friedrich und Thomas Walden entgegen. „Wir freuen uns, dass die Stadtolympiade inzwischen so viele Fans hat. Im Jahr 2019 feiern wir dann die zehnte Auflage“, so Lüers. Er sprach eine Einladung an den Westersteder Rat aus. „Wir werden einen Platz reservieren“.

Auch der Freilichttheatergemeinschaft Westerstede setzte in diesem Jahr Höhepunkte. „Allein das Wintermärchen Hänsel und Gretel wurde von 45 Grundschulen und Kindergärten aus dem gesamten überregionalen Umkreis gebucht, betonte Groß. Inge Misegades von der Freilichttheatergemeinschaft unterstrich, wie viel Spaß die Arbeit mache und ließ nicht unerwähnt, dass viele kleine und große Westersteder sich mit viel Leidenschaft im Theaterspiel einbringen.

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