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NWZonline.de Region Ammerland

Zertifikate und Elektroautos

08.11.2014

Zehn neue Tagesmütter und ein neuer Tagesvater haben die Prüfung als Pflegeperson in der Kindertagespflege bestanden. Sie stehen nun im Ammerland für die Kinderbetreuung zur Verfügung und freuen sich auf die ersten Kontakte zu Eltern, die ihre Kinder für die Tagesbetreuung anmelden wollen.

Das Jugendamt vermittelt die Betreuungsangebote, die immer dann zum Zuge kommen, wenn Plätze in Kinderkrippen oder Kindergärten fehlen oder die Betreuungszeiten in diesen Einrichtungen nicht passen.

Am Ende gaben alle Teilnehmer an, dass sie sehr zufrieden waren mit der Ausbildung, die vom Evangelischen Bildungswerk Ammerland organisiert wurde. Der Unterricht, der einmal wöchentlich abends und teilweise sonnabends stattfindet, ist familienfreundlich organisiert und kann auch von Berufstätigen wahrgenommen werden.

Weiterhin sucht das Ammerland neue Tagesväter und Tagesmütter. Die nächste Ausbildung beginnt schon Mitte November. Das Jugendamt übernimmt zukünftig bis zu 75 Prozent der Ausbildungskosten. Anmeldungen sind ab sofort möglich beim Evangelischen Bildungswerk Ammerland unter 04488/77151.

Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Zuschauern am Freitagnachmittag auf dem Felder Flugplatz. Hier unternahm eine Gruppe technisch interessierter Gäste Probefahrten mit Elektroautos und informierte sich über umweltfreundliche Technologien. Vorgestellt wurden nicht nur im Handel erhältliche Modelle, sondern auch ein umgerüsteter Kleinwagen, den André Wick (Hamburg) gerade testet.

Die Aktion hatte der Oldenburger Dr. Ulrich Wick ins Leben gerufen. Durch einen Artikel in der NWZ  war er auf die hohe Feinstaubbelastung seiner Stadt aufmerksam geworden – mit der Folge von zahlreichen Krankheits- und Todesfällen – und hatte daraufhin nach einem Ausweg gesucht. Mit der „Initiative Zukunft“ hat er inzwischen Gleichgesinnte aus Behörden und Betrieben, aber auch Privatleute um sich geschart, die für moderne und vor allem gesunde Technologien werben. Wie er betont, wäre man durch die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen gleichzeitig weniger abhängig von fossiler Energie. Mit dem Treffen in Felde will er nun seinen Wirkungskreis ausweiten.

Grund zum Feiern gab es bei der Industriegewerkschaft (IG) Metall. Zahlreiche Mitglieder wurden im Oldenburger Hotel Wöbken für ihre langjährige Treue geehrt – darunter auch Frauen und Männer aus dem Landkreis Ammerland. Seit 60 Jahren sind Heinz Diessner und Hermann Toebermann dabei. 50 Jahre gehören Rolf Addicks, Gerhard Albertzard, Heinrich Droste, Heinz-Hermann Dubbert, Helga Grahlmann, Heinz Hobbiesiefken, Werner Janßen, Friedhelm Logemann und Karl Zesch der Gewerkschaft an. Seit 40 Jahren sind Käthe Behrens, Heino Boecker, Günther Brinkmann, Heike Brinkmann, Johann Bruns, Horst Brunßen-Gerdes, Karl Burrichter, Heino Codes, Walter Decker, Günter Gertjerenken, Dieter Graalmann, Barbara Hochartz, Herbert Koopmann, Jürgen Krohn, Birgit Kueck, Milf Milfs, Peter Mittwollen, Karl-Heinz Muschinski, Heinz Oeltjen-Bruns, Hermann Ohrt, Menke Ollermann, Anton Reiners, Gustav Reinhardt, Joachim Schliepat, Gerold Schwarz, Rolf Sievertsen, Ewald Tietjendiers und Franz Zieglowski in der IG.

„Dieser Termin hat für mich einen ganz hohen Stellenwert“, sagte Antje Wagner, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Oldenburg und Wilhelmshaven, bei der Ehrung. „Unsere Mitglieder sind in guten, aber auch schwierigen Zeiten bei uns geblieben und haben uns die Treue gehalten. Viele davon sind in Lehrzeiten bei uns eingetreten. Oft treffen sich auf den Ehrungen dann ganze Ausbildungsgänge wieder. Das macht mich sehr stolz“, so Wagner weiter.

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