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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Apen

Aktion „Halt vor Gewalt“ in Pflegezentren

18.10.2019

Apen /Westerstede Gewalt in der Pflege war das Thema des Aktionstags „Halt vor Gewalt“ im Azurit Pflegezentrum Augustfehn und im Hansa Pflegezentrum Westerstede. Umfragen haben ergeben,dass jeder Dritte, der hilfebedürftige Menschen in der Familie oder beruflich pflegt, schon einmal Erfahrungen mit Formen von Gewalt gemacht. Damit ist nicht unbedingt körperliche Gewalt gemeint - auch Beschimpfungen oder ein entwürdigender Umgang zählen dazu. Das interne Qualitätsmanagement Team der Betreibergesellschaft Azurit hat das Thema „Schmerz“ zum Schwerpunktprojekt für das Jahr 2019 ausgerufen.

Unter dem Motto „Schmerzen Nein!“ wurde von den Verantwortlichen ein Jahresprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen zusammengestellt, darunter auch der Aktionstag „Halt vor Gewalt“.

Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema Gewalt in der Pflege in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken, die unterschiedlichen Formen von Gewalt zu definieren sowie Möglichkeiten und Wege zu finden, um jegliche Form von Gewalt zu vermeiden. „Kontinuierliche Schulungen, sachliche Aufklärung und ein offener Umgang mit der Thematik gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen“, sagt David Flachowsky, Hausleiter des Azurit Pflegezentrums Augustfehn.

Präventionsmaßnahmen zum Thema Gewalt in der Pflege wurden vorgestellt. „Der Aktionstag innerhalb unserer Einrichtung hat alle Anwesenden noch einmal zum Thema ,Gewalt in der Pflege☺☺’ sensibilisiert“, sagt Hausleiter David Flachowsky. Im Hansa Pflegezentrum kamen knapp 40 Arbeitnehmer aus den Bereichen Pflege, Betreuung, Verwaltung, Haustechnik, Unterhaltsreinigung und Küche zusammen. Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einem überspitzten „Gewaltszenario“ von Ingrid Eden und Eva-Maria Krause. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren betroffen, da eine solche Situation täglich in geschwächter Form vorkommen könnte“, erläutert die Hansa-Hausleiterin Krause. Gemeinsam erörterten die Teilnehmer unter anderem Fragen wie „Wo fängt Gewalt an?“, „Welche Formen von Gewalt gibt es?“ und „Wie ist der korrekte Umgang mit einer Situation, in der aktive Gewalt bei der Pflege auffällt?“ „Das war ein wirklich gelungener Aktionstag“, berichtet Eva-Maria Krause. „Die Mitarbeiter haben ein durchweg positives Feedback bekommen – der diesjährige Aktionstag wurde gut aufgenommen“.

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