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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Apen

Auftakt zur Dorferneuerung

21.11.2009

AUGUSTFEHN Startschuss zum Dorferneuerungsverfahren in Augustfehn: Rund 40 Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Donnerstagabend in der Mensa der Haupt- und Realschule über den geplanten Ablauf des Verfahrens. 16 von ihnen erklärten sich spontan bereit, in einem Arbeitskreis mitzuarbeiten, der in den kommenden Monaten einen Dorferneuerungsplan erstellen wird. Von Seiten der Gemeinde werden sie unterstützt von Bürgermeister Hans-Otto Ulken, Bauamtsleiter Rolf Siems und Renate van Rüschen aus dem Bauamt. Der Plan könne im Frühjahr 2011 vorliegen.

Ulken berichtete, dass Augustfehn sich in den 90er Jahren vergeblich bemüht hatte, in das Programm aufgenommen zu werden. Nachdem im Jahr 2002 ein städtebaulicher Rahmenplan für Augustfehn fertiggestellt worden war, hatte man sich erneut beworben. Erst Mitte dieses Jahres wurde die Bewerbung berücksichtigt.

Der Leiter des Amtes für Landentwicklung aus Oldenburg, Bernhard Ellberg, wies daraufhin, dass in Augustfehn verschiedene Maßnahmen außerhalb eines Dorferneuerungsverfahrens gefördert worden seien. Als Beispiele führte er die Fehnbrücke und den Dorfplatz an. „Ich hoffe, Sie haben Geschmack auf mehr bekommen“, sagte Ellberg und stellte anschließend die Ziele der Dorferneuerung und den Ablauf des Verfahrens vor. Diedrich Janssen und Christine Müller vom Planungsbüro NWP aus Oldenburg gingen im Anschluss näher auf potenzielle Maßnahmen in Augustfehn ein.

Öffentliche Maßnahmen können mit bis zu 50 Prozent gefördert werden, private Maßnahmen mit bis zu 30 Prozent. Inwieweit die Gemeinde Mittel zur Verfügung stellen könne, ließ Ulken auf Nachfrage einiger Bürger offen. „Zur Höhe kann ich nichts sagen. Lassen Sie uns trotz der finanziellen Delle, die wir durchmachen werden, optimistisch in die Zukunft blicken“, sagte er. Zudem warb der Bürgermeister dafür, schnell in die Umsetzung zu gehen, da 2013 die aktuellen Förderprogramme der Europäischen Union auslaufen und noch nicht feststeht, was dann förderungsfähig sein wird.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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