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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Apen

Zeitweise Stau Zwischen Filsum Und Apen: Schwerer Unfall nach Überholmanöver auf der A28

13.06.2020

Filsum /Apen Bei einem schweren Unfall auf der A28 zwischen den Anschlussstellen Filsum und Apen/Remels in Fahrtrichtung Oldenburg ist am Freitagnachmittag ein Mann aus Hatten schwer verletzt worden.

Der 62-Jährige wechselte gegen 14.40 Uhr mit einem Mercedes Vito auf den linken Fahrstreifen um einen VW Caddy mit angehängtem Wohnwagen zu überholen. Dabei übersah er laut Mitteilung der Polizei den herannahenden Audi eines 50-jährigen Mannes aus dem Landkreis Kassel. Es kam zur Kollision zwischen dem Audi und dem Mercedes. Der Mercedes wiederum schleuderte gegen das Gespann des VW. Während der Audi und der angehängte Wohnwagen sich überschlugen und auf dem Standstreifen stehen blieben, schleuderte der Mercedes von der Fahrbahn und blieb einige Meter weiter auf kopfüber auf einem Feld liegen.

Der Fahrer des Mercedes wurde mit schweren Verletzungen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der Audifahrer und sein Beifahrer wurden zur Kontrolle ebenfalls mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Zu möglichen Verletzungen lagen zunächst keine Erkenntnisse vor, teilt die Polizei mit. Der 62-jährige Fahrer des Gespanns und seine 50-jährige Beifahrerin, beide aus Großefehn, blieben bei dem Vorfall unverletzt.

Alle Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und wurden von einem Abschleppunternehmen geborgen. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten richteten die Einsatzkräfte eine Vollsperrung für die Dauer von etwa einer Stunde ein. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Filsum abgeleitet. Der Rückstau betrug laut Polizei etwa zwei Kilometer. Insgesamt waren mehrere Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug, Kräfte mehrerer Ortsfeuerwehren sowie mehrere Polizeikräfte an der Einsatzbewältigung beteiligt. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht mehr zum Einsatz.

Im Zusammenhang mit dem Vorfall lobten die Einsatzkräfte das Verhalten der Ersthelfer, die sich um die Unfallbeteiligten kümmerten. Ebenso bedanken sich die Einsatzkräfte bei den Verkehrsteilnehmern, die durch die Bildung einer vorbildlichen Rettungsgasse zügig zur Unfallstelle vorrücken konnten.

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