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NWZonline.de Ausflugsplaner

E-Bike: Antrieb: Vorne, Mitte oder hinten?

29.05.2020

Frontmotor

Dieser Antrieb sitzt in der Vorderradnabe und ist oft bei günstigen E-Bike-Modellen zu finden, weil für seine Montage auch ein „herkömmlicher“ Fahrradrahmen benutzt werden kann. Er lässt sich zudem leicht nachrüsten. Fahrräder mit Frontantrieb können mit einer Rücktrittbremse ausgestattet sein und sind für eine Ketten- sowie Nabenschaltung gleichermaßen geeignet. Allerdings kann das hohe Gewicht des Antriebs im Frontbereich die Lenkung erschweren. Der Frontmotor belastet außerdem die Fahrradgabel.

Mittelmotor

Er ist der meistverkaufte Antrieb und befindet sich am Tretlager. Das sorgt für einen tiefen Schwerpunkt des Rads, und der wiederum für ausgewogene Fahreigenschaften. Diese entsprechen am ehesten dem eines klassischen Fahrrads. Wer auf eine Rücktrittbremse nicht verzichten will, ist mit dem Mittelmotor auch gut beraten, denn er kann mit ihr kombiniert werden. Außerdem erlaubt er sowohl eine Ketten- als auch eine Nabenschaltung. Und hat man mal einen Platten, können die Reifen in diesem Fall unkompliziert ausgebaut und geflickt werden. Ein Nachteil ist sicherlich der höhere Verschließ bei Kette und Ritzel. Und: E-Bikes mit Mittelmotor sind oftmals verhältnismäßig teurer.

Heckmotor

Besonders bei sportlichen Rädern ist der Antrieb häufig am Hinterrad beziehungsweise an der Hinterradnabe zu finden. Denn er gilt nicht nur als geräuscharm, sondern auch als sehr anzugsstark. Das zusätzliche Gewicht auf der Hinterachse sorgt für einen guten Grip – das ist besonders am Berg von Vorteil. Der Motor wandelt zudem die beim Bremsvorgang freigewordene Energie wieder in Strom um und speist damit den Akku. Allerdings ist die Belastung auf die Speichen höher als bei anderen Antriebsarten. Außerdem lassen sich auch keine Nabenschaltung und keine Rücktrittbremse einbauen.

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