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NWZonline.de Ausflugsplaner

Sehenswürdigkeiten Und Ausflugziele: Die 10 besten Ausflugstipps für Wilhelmshaven

09.08.2018

Wilhelmshaven Urlaub zu Hause? Dann gehen Sie auf Entdeckungstour in Ihrer Heimat. Die Lokalredakteure der Nordwest-Zeitung haben für Sie Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten für die Städte Oldenburg, Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Wesermarsch, Friesland, Ammerland, Oldenburg, Cloppenburg und Vechta ausgewählt. Darunter sind bekannte Publikumsmagneten ebenso wie Geheimtipps. Alle Unternehmungen stehen für die Einzigartigkeit des Oldenburger Landes. Heute lernen Sie zehn Ausflugstipps für Wilhelmshaven kennen.

1. Promenade am Südstrand

Die Promenade lädt zum Verweilen oder auch einen schönen Spaziergang ein. Foto: Stöver/WTF

Der Wilhelmshavener Logenplatz am Meer ist der Südstrand mit seiner einzigartigen Promenade. Der Südstrand wurde 1929 angelegt, die Promenade mit ihrer Terrasse und den markanten Kinkerbauten wurde 1987 renoviert. Dort gibt es Hotels und Gaststätten mit Außenplätzen – Blick aufs Meer inklusive. Direkt an der Promenade befinden sich das Aquarium und der Kinder-Spielpalast Bullermeck. Am frei zugänglichen Südstrand kann man sich auf den großen Rasenflächen am Deich zum Picknick treffen oder ein Bad in der Nordsee nehmen.

Kleiner Geheimtipp: Im Gegensatz zu vielen anderen Nordsee-Stränden ist das Wasser auch zwei bis drei Stunden vor und nach der Flut noch tief genug zum Schwimmen. Aber Achtung – es können dort starke Strömungen entstehen.

Mehr Infos unter www.wilhelmshaven-touristik.de

2. Jade-Weser-Port

Mit der „OOC Hong Kong“ lief auch schon das weltweit größte Containerschiff im Jade-Weser-Port ein. Foto: Torsten von Reeken

Wer Urlaub oder einen Ausflug ans Wasser macht, der will natürlich auch Schiffe sehen. Sehr große Schiffe. Und die dicksten Pötte kreuzen vor Wilhelmshaven. Im JadeWeserPort-Info-Center (dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet) lohnt sich der Weg gleich doppelt: Mit einer erlebnisreichen Ausstellung und Fahrten durch Deutschlands neuen Container-Tiefwasserhafen bietet das Info-Center eine bundesweit einmalige Attraktion und erklärt Entstehung und Abläufe im Hafen. Wer die Tour über den JadeWeserPort in einem komfortablen Hafenbus (jeweils donnerstags und samstags ab 14.30 Uhr) machen möchte, kann direkt im JadeWeserPort-Info-Center einsteigen.

Eine Reservierung unter 04421/77 190 91 ist ratsam. Nach der Hafenbustour gibt es auch noch eine halbstündige Filmvorführung. Zu erreichen ist das JadeWeserPort-Info-Center über die letzte Ausfahrt der A 29;

Eintrittspreise: Eintritt für Erwachsene: 4 Euro (Ausstellung, ermäßigt 2,50 Euro), die Hafenbus-Tour gibt es für 6,90 Euro. Für Familien gibt es Vergünstigungen.

Mehr Infos unter www.wilhelmshaven-touristik.de

3. Marinemuseum

Sogar ein U-Boot kann im Museum besichtigt werden. Foto: Marinemuseum

Waren Sie schon einmal im Bauch eines echten U-Bootes? Oder auf der Brücke eines Kriegsschiffes? Das alles ist möglich im Deutschen Marinemuseum in Wilhelmshaven. Dort, am Südstrand 125, können der Zerstörer „Mölders“, das U-Boot U10, das Minenjagdboot „Weilheim“ und das Schnellboot „S 71 Gepard“ besichtigt werden. Dazu gibt es in dem Museum direkt an der Kaiser-Wilhelm-Brücke viele Informationen über die Geschichte der deutschen Marine. Wechselnde Ausstellungen ergänzen das Programm, auch Rundfahrten durch den Hafen werden angeboten und können als Kombi-Ticket gleich mitgebucht werden.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 11,50 Euro, Kinder von 6 bis 14 Jahre zahlen 5 Euro, die Familienkarte gibt es für 25 Euro.

Geöffnet ist das Museum 1. April bis zum 31. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr und vom 1. November bis zum 31. März täglich (außer Heiligabend) von 10 bis 17 Uhr. Gegenüber des Museums gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz.

Mehr Infos unter www.marinemuseum.de

4. Rüstersiel

Im Sportboot-Hafen können Skipper entspannt ihre Akkus wieder aufladen. Foto: Lübbe/WTF

Ein maritimes Kleinod mitten in Wilhelmshaven ist der Sielort Rüstersiel mit seinem Sportboot-Hafen an der Rüstersieler Straße 85. Er befindet sich an der Westseite des Rüstersieler Grodens direkt hinter dem Deich. Das Rüstringer Siel entstand bereits um 1607, der Rüstersieler Hafen spielte lange eine wichtige Rolle als Umschlagplatz für Tee, Kandis, Textilien, Porzellan und Baustoffe. Erst durch die Dampfschifffahrt im 19. Jahrhundert verlor der Handelshafen an Attraktivität. Seit 1911 ist Rüstersiel offiziell ein Nordseebad.

Freizeit-Skipper können mit bis zu 15 Meter hohen Schiffen und Yachten den Rüstersieler Hafen anfahren und sich dort mit Proviant, Trinkwasser und allem, was man an Bord braucht, versorgen. Kleinere Boote bis vier Meter Höhe können die Klappbrücke sogar jederzeit passieren. Rund ums Hafenbecken gibt es Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten.

Mehr Infos unter www.ruestersiel-hafen.de

5. Rosarium

Star des Rosariums: die sogenannte Schwarze Rose. Foto: Europa-Rosarium Sangerhausen

Einzigartig im Nordwesten ist das Rosarium Wilhelmshaven, das „eine blumige Alternative zum maritimen Geschehen in der Jadestadt“ bietet, wie die Betreiber betonen. Der Park am Neuengrodener Weg 22 umfasst individuell gestaltete Themengärten mit exotischen Gewächsen und weit mehr als 5000 Rosen aus mehr als 500 Sorten. Geöffnet ist dieses Paradies für Blumenfreunde immer vom Muttertag bis Oktober. Der Garten, der von engagierten Bürgern ehrenamtlich gepflegt und unterhalten wird, lädt zu beschaulichen Spaziergängen ein und bietet sich auch für Veranstaltungen an.

Die Öffnungszeiten sind montags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Nach Voranmeldung werden für Gruppen fachkundige Führungen angeboten (3 Euro pro Person, Telefonkontakt unter 04421/772247). Kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor dem Gelände.

Mehr Infos unter www.rosarium-wilhelmshaven.de

6. Wattenmeerhaus

Spannend: gezeigt wird auch ein Walskelett. Foto: Wattenmeer-Besucherzentrum

Alles, was Sie zum Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer wissen müssen, erfahren Sie im Wilhelmshavener Besucherzentrum am Südstrand 110 b. Die Einrichtung ist das Hauptbildungs- und Informationszentrum für den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, das sich von Esbjerg in Dänemark bis nach Den Helder in den Niederlanden erstreckt. Neben der Dauerausstellung zur Faszination des einmaligen Ökosystems gibt es wechselnde Ausstellungen sowie Führungen und ein umfangreiches Vortrags- und Veranstaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene.

Die Öffnungszeiten sind von November bis März dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, von April bis Juni sowie im September und Oktober täglich von 10 bis 17 Uhr, im Juli und August täglich von 10 bis 18 Uhr.

Der Eintritt zur Dauerausstellung kostet für Erwachsene 6,50 Euro und für Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahre 3,50 Euro. Parkplätze gibt es vor dem Haus.

Mehr Infos unter www.wattenmeer-besucherzentrum.de

7. Küstenmuseum

Im Küstenmuseum können Besucher nicht eine unkonventionelle Ausstellung erleben. Foto: WTF

Spannende Geschichten und viele Exponate über Sturmfluten, Deicharbeiter, Häuptlinge, Piraten und Schiffe finden Sie im Küstenmuseum Wilhelmshaven an der Weserstraße 58. Dort dreht sich in einer unkonventionell gestalteten Ausstellung alles um die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Küste – von der Entstehung der Nordsee-Küste vor rund 12.000 Jahren bis zum Bau des Wilhelmshavens Tiefwasserhafen JadeWeserPort. Archäologische Funde geben Aufschluss über das Leben und den Alltag frühen Küstenbewohner.

Besucher können sich als Piraten verkleiden, ein Schiff beladen oder mit geraubten Waren auf einem Marktplatz handeln. Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt ist die 150-jährige Geschichte der Marinestadt.

Das Programm umfasst zudem Führungen, Workshops, Vorträge und Sonderausstellungen. Geöffnet ist das Küstenmuseum von Februar bis November dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 Euro, Jugendliche ab 16 zahlen 3,30 Euro und Kinder von 6 bis 15 zahlen 2,50 Euro. Einen Parkplatz gibt es direkt am Haus.

Mehr Infos unter www.kuestenmuseum.de

8. Klein Wangerooge

Der Sandstrand am Banter See gilt als Geheimtipp. Foto: Kloppert/WTF

Direkt hinterm Deich des Jadebusens liegt der Banter See, der aus einem ehemaligen U-Boot-Hafen entstanden ist und heute als Naherholungsgebiet genutzt wird. Der tiefe See ist ein Geheimtipp für Surfer, Segler, Kanuten und Taucher. An seiner Südseite bietet er einen Sandstrand, liebevoll „Klein Wangerooge“ genannt. Der Strand und das flach abfallende Ufer laden, unabhängig von Gezeiten, zum Baden ein und bieten auch Kindern viel Badespaß.

Zum Service des Freibads „Klein Wangerooge“ gehören ein Kiosk, eine Toilette und eine Grillplatzvermietung. Das Bad ist von Mai bis September täglich geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Mit dem Auto ist das Freibad über den Anton-Dohm-Weg erreichbar, Parkplätze gibt es direkt vor Ort.

Mehr Infos unter www.wilhelmshaven-touristik.de

9. Nautimo

Ausgelassene Stimmung: eine Disco-Pool-Party im Freizeitbad „Nautimo“. Foto: Archiv/WZ

Wer sich einmal nicht in die Nordsee-Fluten stürzen, sondern lieber die Möglichkeiten einer großen Badelandschaft nutzen will, ist im Wilhelmshavener Erlebnisbad mit Sauna richtig. Im Nautimo an der Friedenstraße 99 kann man Spaß haben und sich sportlich betätigen. Das Angebot reicht von Wasser- und Sportwelten über Sauna und Wellness bis zur Gastronomie.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 20.45 Uhr (Bad) bzw. 10 bis 22 Uhr (Sauna) sowie samstags, sonn- und feiertags von 9 bis 20.45 Uhr (Bad) bzw. 9 bis 22 Uhr (Sauna).

Bei den Eintrittspreisen gibt es verschiedene Zeit-, Familien- und Rabatt-Tarife. Der reguläre Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 5 Euro für zwei Stunden im Bad und 17 Euro für vier Stunden in der Sauna.

Mehr Infos unter www.nautimo.de

10. Spaziergang durch die Kaiserzeit

Die wechselvolle Geschichte der Stadt kann auf einem historischen Spaziergang erlebt werden. Foto: WTF

Die Stadt trägt ihre „kaiserliche“ Geschichte schon im Namen. 1869 gründete König Wilhelm I. von Preußen, der spätere Deutsche Kaiser, Wilhelmshaven offiziell. Wenige Jahre zuvor war in dem einst unwirtlichen Gebiet an der Jade mit dem Bau eines preußischen „Marine-Etablissements“ begonnen worden. Ein Grund war die geschützte Lage am Jadebusen mit schnellem Zugang zur Nordsee.

Die Kaiserzeit prägte und prägt das Stadtbild. Diese wechselvolle Geschichte kann auf einem historischen Stadtspaziergang durch die Kaiserzeit erlebt werden. Die Teilnehmer erfahren, wie es sich zu Kaisers Zeiten in Wilhelmshaven lebte.

Eintrittspreise: Die Teilnahme kostet 7 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre.

Die nächsten Termine finden an den Samstagen 18. August, 1. 15. Und 29. September sowie 13. Oktober statt. Eine Anmeldung ist nur für Gruppen ab 6 Personen bei der Wilhelmshaven Touristik (Tel. 04421/913000) erforderlich. Beginn ist um 15 Uhr, Treffpunkt beim ZOB an der Nordseepassage. Die Führung dauert ca. 90 Minuten.

Mehr Infos unter www.wilhelmshaven-touristik.de

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um Oldenburg

Diese Zusammenstellung wird in den Sommerferien 2018 fortlaufend mit neuen Zielen und Ausflugstipps ergänzt:

Landkreis Oldenburg:

Die 10 besten Ausflugstipps

Essgarten Deemter in Harpstedt

Wesermarsch:

Die 10 besten Ausflugstipps

Leuchtfeuer Preußeneck in Butjadingen

Flussinsel Harriersand

Oldenburg:

Mitmach-Krimis

Fußballgolf

Die 10 besten Ausflugstipps

Ammerland:

Im alten Kuhstall Kerzen ziehen

Die 10 besten Ausflugstipps

Segway in Bad Zwischenahn

Friesland:

Die 10 besten Ausflugstipps

Forst Upjever

„Up’n Prüfstand“ in Varel

Landkreis Cloppenburg

Die 10 besten Ausflugstipps

Campingplatz Falkensteinsee

Barfußpark Harkebrügge

Wellenfreibad in Löningen

Landkreis Vechta

Die 10 besten Ausflugstipps

Mehr Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten gibt es unter www.nwzonline.de/ausflugsplaner

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