Der Maler gründete die Künstlerkolonie Worpswede und verhalf ihr zum Durchbruch. Am Ende vertrat er die Kunstauffassung der Nationalsozialisten.
Der Bildhauer Thomas Schütte hat sein eigenes Museum gebaut. Den Kunstmarkt geißelt der renommierte Künstler gern mit beißender Ironie. Dafür denkt er an seinen Nachlass: Er hat eine Stiftung gegründet.
Das bisherige Bild zeichnete einen Mann, der mit seiner Familie gebrochen hatte. Dokumente aus dem Landesarchiv korrigieren diesen Eindruck.