Die documenta gilt als die wichtigste Ausstellung für moderne Kunst. Erstmals findet sie gleichberechtigt in zwei Städten statt. Und verlangt viel mehr von ihren Besuchern, als die bloße Betrachtung von Kunst.
Seit dem 29. März sitzt Extremkünstler Abraham Poincheval im Palais de Tokyo in Paris in einem Plexiglaskasten auf einer Art Brutstuhl. Seine „Kinder“ sollen später ein gutes Leben auf einem Bauernhof haben.
Der Kunstpfad Ammerland hat die Reihe organisiert. Ab Sonntag sind die Werke dreier Künstler im Heimatmuseum zu sehen. Die Ausstellung wird um 11 Uhr eröffnet.