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NWZonline.de Nachrichten Kultur Ausstellungen & Kunst

Zum Kunst-Abenteuer in die russische Provinz

29.05.2010

DELMENHORST Den Sprung in eine fremde Kultur wagen neun Schüler des Max-Planck-Gymnasiums an diesem Sonnabend: Sie reisen für eine Woche nach Russland, in die Kleinstadt Borisoglebsk, rund 600 Kilometer südlich von Moskau. „Ihr werdet eine andere Welt erleben“, gab ihnen Friedrich Hübner mit auf den Weg. Er ist Vorsitzender des Deutsch-Russischen Sozial- und Kulturkreises (DRSK), der die Reise angeregt hat und sie mit der Stiftung West-Östliche Begegnungen finanziell unterstützt.

Der gemeinsame Nenner, auf dem sich die Schüler beider Städte begegnen, ist die Kunst. Zum Motto „Ich und meine Stadt“ haben die neun Oberstufenschüler Beiträge erarbeitet: Zeichnungen, Gemälde, Fotokunst. Ihre Altersgenossen in Borisoglebsk haben es ihnen gleichgetan – vor Ort werden sich die Gruppen austauschen und auch gemeinsam zu Werke gehen.

Kunstlehrerin Renate Witte, die das Projekt betreut, hat bis zu ihrem elften Lebensjahr in Russland gelebt. Sie rät ihren Schülern: „Nehmt die große Herzlichkeit und Gastfreundschaft einfach an.“ Ihr Lebensgefährte Marc Witte, ein Bremer Künstler, wird ebenfalls dabei sein. Heinz Brüning aus dem Vorstand des DRSK macht die Reisegruppe komplett.

Die Schüler werden nicht nur ein Land kennenlernen, das ärmer ist als ihre Heimat. „Russland ist keine Demokratie“, warnte Hübner. Der Austausch könne dazu beitragen, Offenheit in das ehemals sozialistische Imperium zu säen.

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