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Janoschs Bilderbuch-Helden im Original

Janosch zählt weltweit zu den bekanntesten Bilderbuchkünstlern. Die Kibum zeigt seine schönsten Bilderbuch-Originalillustrationen aus allen Schaffensperioden in der großen Ausstellung „Oh, wie schön ist ... Bilderbuchkunst von Janosch“.

Lieblinge wie die Tigerente, der kleine Bär und der kleine Tiger, aber auch Werke des jungen Janosch und Kuriositäten könnt ihr im Original anschauen. Kuriositäten sind übrigens etwas merkwürdige Sachen. So kann die Kibum zum Beispiel eine von Janosch bemalte Bauern-Wanduhr erstmalig zeigen.

Janosch hat in ganz unterschiedlichen Techniken gezeichnet und gemalt, etwa mit einer Feder, Tusche, Bleistiften oder mit speziellen Wasserfarben wie Aquarellfarben und Gouache, aber auch mit Temperafarben. Bei diesen werden die winzigen Farbteilchen nicht mit Wasser gemischt, sondern mit bestimmten Ölen.

Janosch hat übrigens als Jugendlicher in Oldenburg in einer Spinnerei gearbeitet. Dort fielen ihm Textilzeichnungen in die Hände. Die fand er so schön, dass er unbedingt das Zeichnen zum Beruf machen wollte. Auch darüber berichtet die Ausstellung. Und Janoschs Bücher liegen zum Schmökern bereit.

Kinder von der GS Hogenkamp haben im Vorfeld für die Janosch-Ausstellung zusammen mit Eva Frömchen vielfältig gemalt, geschrieben und gewerkelt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit zeigen die Schüler bei der Ausstellungseröffnung. Diese werden sie am Sonntag, 5. November, um 15 Uhr in der Artothek auch selbst moderieren. Janoschs Biographin – die polnische Germanistin Angela Bajorek – wird ebenfalls dabei sein.

Die Ausstellung in der Artothek und der BBK-Galerie ist anschließend bis 26. November täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Ein „Ausstellungsführer“ für Kinder ist zum Download auf www.kibum.de ab Mitte Oktober abrufbar.

„Alle Welt und noch viel mehr“ zeigen ausgewählte Illustrationen aus dem Landkartenbuch der beiden polnischen Buchgestalter Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski – und so heißt auch die Ausstellung, die bei der Kibum präsentiert wird.

Länder und Kontinente in Karten, Bildern und Vignetten werden gezeigt. Mehr als drei Jahre hat das Illustratorenduo an diesem Werk gearbeitet, mehr als 4000 Vignetten gezeichnet, zwei eigene Schriften entwickelt und sich intensiv mit 51 Ländern und den Kontinenten beschäftigt.

Illustrationen aus ihrem spektakulären „Wendebuch“ mit dem Titel „Unter die Erde“ und „Tief ins Wasser“ ergänzen die Schau und zeigen Goldminen in Südafrika, die Unterwasserwelt unter Bohrinseln, Vulkanausbrüche, Gespensterfische und noch viel mehr.

Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski sind die Stars der aktuellen polnischen Illustratorenszene. Die Kibum präsentiert vom 5. bis 26. November täglich von 10 bis 18 Uhr eine kleine, feine Auswahl ihrer Illustrationen im Foyer der Kinderbibliothek am Kulturzentrum PFL, Peterstraße 1.

Die Kibum präsentiert den spannendsten Teil der Plakatausstellung „HIER LESE ICH!“ von der Polnischen Nationalgalerie Zachęta in Warschau.

„HIER LESE ICH!“ spiegelt aktuelle Trends der modernen polnischen Illustration wider und zeigt dabei Arbeiten einiger der aktuell bedeutendsten Bilderbuchkünstlerinnen und -künstler. Die Kibum stellt Plakate von 14 polnischen Illustratorinnen und Illustratoren, Designerinnen und Designern aus: Edgar Bąk, Maciek Blaźniak, Katarzyna Bogucka, Iwona Chmielewska, Agata Dudek, Emilia Dziubak, Małgorzata Gurowska, Monika Hanulak, Marta Ignerska, Agata Królak, Patryk Mogilnicki, Anna Niemierko, Ola Płocińska, Dawid Ryski.

Das Bilderbuch nimmt in Polen eine herausragende Position ein. Polen verfügt über eine äußerst lebendige Illustratorenszene.

Auch in vielen anderen Ländern finden die Leute es spannend, was polnische Bilderbuchkünstler sich Neues ausdenken und zeichnen. Gerade die Plakatkunst spielt in Polen selbst eine große Rolle. Sie ist eine Art Markenzeichen der polnischen Kunst geworden.

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