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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Noch luxuriöser und sportlicher

10.03.2018

Barcelona Die dritte Generation des Mercedes-Benz CLS hat zahlreiche Neuerungen erfahren: Das äußere Design kommt mit weniger Linien und Kanten aus. Es gibt durchgängig neue Motoren, mit dem Marktstart am 17. März zunächst Reihensechszylinder als Diesel und Benziner. Eine komplett neue AMG-Variante, CLS 53, kommt im August in den Handel.

Eines vorab: Egal, welcher Motor. Egal, welche Ausstattungsvariante. Auch egal, welches Wetter. Der CLS bietet Fahrspaß pur und ist noch luxuriöser geworden. Mercedes musste die Testwagen in dieser Woche kurzfristig mit Winterreifen ausstatten, weil in Barcelona überraschend Schnee fiel.

Neuer Glanzpunkt im Innenraum sind beleuchtete Lüftungsdüsen, die an Flugzeugturbinen erinnern. Sie wechseln beim Verändern der Temperatur die Lichtfarbe auf Blau oder Rot und sind Teil der serienmäßigen Ambientebeleuchtung mit 64 Farben. Ein großzügiges Raumgefühl erzeugt das klar strukturierte und breitenbetonte Cockpit. Auf Wunsch gibt es ein volldigitales Widescreen-Cockpit. Die zwei 12,3 Zoll großen Displays sind dabei unter durchgängigem Deckglas angeordnet. Erstmals in der CLS-Geschichte können die Mitfahrer auf der Rücksitzbank zu dritt nebeneinander sitzen, auch wenn die Kopffreiheit für Großgewachsene durch das nach hinten abfallende Dach eingeschränkt ist.

Die Dieselmotoren leisten 286 und 340 PS. Topmotorisierung ist der neue Reihensechszylinder Benziner mit 367 PS und 48-Volt-Technologie. Das ist eine Ansage, aber noch nicht alles. Das EQ-Boost-System, eingebaut zwischen Motor und Getriebe, stellt blitzschnell weitere 22 PS und 250 Newtonmeter bereit. Der Elektromotor unterstützt als EQ Boost den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen. Das Fahrzeug ermöglicht auch das Fahren ohne Motorantrieb (Segeln), was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt.

Herzstück der Performance-Variante AMG CLS 53 ist der 3,0-Liter-Motor mit doppelter Aufladung durch einen Abgasturbolader und einen elektrischen Zusatzverdichter (435 PS + 22 PS durch EQ Boost). Wem hier die elektronisch abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h nicht ausreicht, der bekommt mit einem Zusatzpaket 20 km/h mehr. Obwohl erst für September angekündigt, hat Mercedes zu den Probefahrten in Barcelona auch einen Vierzylinder-Benziner mit 299 PS mitgebracht. Es ist wohl wirklich egal, welcher Motor: Fahrspaß und Power sind gewaltig.

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