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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Cross Country D4 Awd: Der etwas andere Volvo V60

25.02.2019

Berchtesgaden Damals haben sie es richtig gemacht, auf Kundenwünsche reagiert und eine Offroad-Variante des Kombis V60 ins Programm genommen – den Cross Country. Diesmal haben sie es besser gemacht und die rustikalere Version gleich parallel entwickelt, sodass diese nur sechs Monate nach dem Standard-V60 auf die Straßen kommt.

Die Modellbezeichnung Volvo V60 Cross Country D4 AWD klingt etwas sperrig, der Einstiegspreis von immerhin 52 350 Euro für einen Mittelklässler mit 190 PS starkem 2,0-l-Vierzylinderdiesel zunächst einmal heftig. Zumal ein gleich motorisierter „normaler“ V60 rund 7000 Euro günstiger ist.

Ausstattung des Volvo V60 Cross Country

Allerdings relativiert sich der (Mehr-)Preis durch einen Blick auf die Serienausstattung. Denn der Cross Country ist zunächst nur in der Top-Ausstattung „Pro“ zu bekommen, die zum Beispiel 19-Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer, Lederausstattung, Ambientelicht und das große Kombi-Instrument mit 12,2- statt 8-Zoll-Display umfasst. Alle Cross Country verfügen über Allradantrieb (AWD) und eine Achtgang-Automatik, die Karosserie ist um sechseinhalb Zentimeter höhergesetzt, womit die Bodenfreiheit auf 21 Zentimeter ansteigt. Sein SUV-Bruder XC60 hat übrigens nur wenige Millimeter mehr zu bieten.

Der „CC“ ist durchaus für unwegsames und zumindest leichtes Gelände geeignet. Die Kunststoffverkleidungen an Front-und Heckschütze, an den Seitenschwellern und den Radläufen leisten gute, also schützende Dienste.

Der D4 bleibt bis zum Sommer die einzige Motorisierung. Dann wird ein T5 AWD genannter 2,0-l-Vierzylinderbenziner mit 250 PS folgen. Der Diesel passt aber sehr gut zu einem Fahrzeug wie dem Cross Country.

Die erwähnten 190 PS lassen den Kombi im Zusammenspiel mit den beachtlichen 400 Newtonmetern Drehmoment auf Wunsch in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen und bis zu 210 km/h schnell werden.

Während der ersten Testfahrten im Berchtesgadener Land überraschte der Schwede mit einer angenehm niedrigen Geräuschkulisse. Überzeugen konnte das aufpreispflichtige „adaptive Fahrwerk“. Dessen „Dynamik-Modus“ macht dem Namen alle Ehre, im Komfort-Modus wird der Cross Country zu einem empfehlenswerten Reisebegleiter.

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