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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Vectra nicht schlechter als sein Nachfolger

08.09.2018

Berlin Den Vectra baut Opel seit 2008 nicht mehr. Die letzte Ausführung „C“ ist noch kein Youngtimer, doch als Gebrauchten für den Alltag hat ihn auch kaum noch jemand auf dem Zettel. Dabei muss er nicht schlecht sein.

Zwar schreibt der „TÜV Report 2018“, er könne in Sachen Langzeitqualität weniger überzeugen. Doch bezieht sich das Urteil in erster Linie auf die Hauptmängel, mit denen der Opel bei der Hauptuntersuchung (HU) auffällt: marode Federn und Stoßdämpfer sowie oft schwächelnde Auspuffanlagen.

Meist grünes Licht gibt es dagegen hinsichtlich der Bremsfunktion, während Lenkgelenke und Ölverlust schon mal Sorgen machen. Doch schneidet er nicht unbedingt schlechter ab als sein Nachfolger Insignia in seinen ersten Baujahren.

In der ADAC-Pannenstatistik wird der Vectra zwar nicht mehr geführt. „Die letzten Ergebnisse zeigten aber schon, dass das Fahrzeug mit zunehmendem Alter eher ans Ende der Pannenstatistik rutscht“, so der Club. Doch insgesamt gilt der „C“ als das gegenüber seinen Vectra-Vorgängern weit zuverlässigere Auto.

2002 startete die dritte Vectra Generation („C“). Eine große Modellpflege folgte 2005. Mit je 100 PS fungieren ein Benziner und ein Turbodiesel als Einstiegsmotoren. Den kräftigsten Otto mit 280 PS gibt’s im sportlichen OPC-Modell. Als Diesel markiert ein 3,0-Liter-V6 mit 184 PS die Oberkante. Beliebt bei den Kunden war der 1,8-Liter-Benziner mit 140 PS.

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