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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

TREND: Startklar für den Campingurlaub

12.06.2021

Berlin Ausgebuchte Plätze und Verkaufsrekorde: Campingurlaub boomt. Jeder fünfte Urlauber will das bei uns laut aktueller Forsa-Umfrage im Sommer mit Reisemobil, Wohnwagen oder Zelt genießen. Bei den 18- bis 44-Jährigen fast jeder dritte. Dabei gilt es einiges zu beachten.  

Campingkocher

Zum Betrieb dient meist Flüssiggas aus unterschiedlichen Kartuschen. Stechkartuschen (preisgünstiger) durchbohrt beim Einsetzen ein Dorn, Gasaustritt verhindert die Gummidichtung am Gerät. Trennung vom Gerät erst möglich, wenn sie vollständig leer sind. Wer Ortswechsel plant, muss Kocher und Kartusche daher verbunden transportieren. Schraubkartuschen haben ein selbstschließendes Ventil, lassen sich beliebig oft vom Kocher trennen und wieder anschrauben. Auch die weniger verbreiteten Ventilkartuschen mit Bajonettventil. Die werden aufgesteckt und mit einer Drehbewegung verriegelt.  

Gasflaschen

Sie werden aufrecht in den am Wohnmobil bzw. Caravan vorhandenen Flaschenkästen gesichert, müssen ohne Zuhilfenahme von Werkzeug entnehmbar sein. Gasflaschen während der Fahrt zudrehen, es sei denn, dass ein Betrieb wegen vorhandener Sicherheitseinrichtungen erlaubt ist. Vor dem Start in den Urlaub unbedingt die Funktionstüchtigkeit der Flüssiggas-Anlage in Wohnmobilen und Wohnwagen überprüfen. In Europa gibt es unterschiedliche Gas-Anschlüsse. Somit passt nicht immer jede unterwegs gekaufte Gasflasche zu den Anschlüssen der eingebauten Geräte. Für Abhilfe sorgt ein Europa-Entnahme-Set. Dies Adapter-Set kostet nur wenige Euro und ermöglicht den Anschluss der Gasregler im Wohnmobil an Flaschen aus den EU-Ländern.  

Gepäck

Wer mit Camper oder Wohnwagen verreist, könnte auf die Idee kommen, mit üppigem Gepäck zu reisen. Schließlich steht deutlich mehr Stauraum als in einem Pkw bereit. Doch auch hier gibt es Höchstgrenzen. Beim Wohnmobil muss das Gewicht der Mitreisenden berücksichtigt werden. Das Sicherheitsrisiko durch Überladung ist hoch. Viel Gewicht belastet die Reifen und Bremsen, Ausweichmanöver können gefährlich werden. Daher drohen Bußgelder (zum Beispiel in Österreich bis zu 5000 Euro) und die Entsorgung von Gepäck.

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