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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

In Zukunft sauber und elektrisch

09.02.2019

Brodenhagen Alles wird gut. Auf jeden Fall aber besser. Davon ist man bei Land Rover felsenfest überzeugt. Denn nach einem harten Jahr, in dem sie in Deutschland beinahe ein Viertel weniger Autos verkauften, setzen die Briten auf die im April startende zweite Generation des Bestsellers Evoque – und auf die die Euro 6d-Temp-Abgasnorm erfüllenden Dieselmotoren.

Die bisherigen Selbstzünder, die unter den Motorhauben von Modellen wie Range Rover, Land Rover Discovery, Velar oder Evoque die überwältigende Mehrheit stellen, hatten sich nämlich wegen der Dieseldiskussion von Selbstläufern zum Hauptproblem entwickelt.

Die Diesel wurden mit einem Partikelfilter und einem SCR-Katalysator (Harnstoff-Einspritzung, Adblue) ausgerüstet und dürfen nun auch wieder in sämtlichen Sperrzonen der Republik bewegt werden.

Land Rover stellt sich breit auf: „Wir wollen für alle Erfordernisse der persönlichen Mobilität unserer Kunden eine passende Motorisierung bieten“, heißt es während der Präsentation in Brodenhagen (Kreis Lüneburg). Soll heißen: Die Motorenpalette jeder Baureihe wird ab 2020 nicht nur aus Dieseln und Benzinern, sondern auch aus mindestens einem elektrifizierten Modell bestehen.

Range Rover Sport P400e als Hybrid

Im Range Rover Sport gibt es schon jetzt eine derartige Alternative – den Plug-in-Hybriden P400e. Bei diesem teilen sich ein 300 PS starker 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner und ein Kollege aus der Elektroabteilung (13 kWh-Lithium-Ionen-Akku) mit 142 PS die Arbeit. Dank der Systemleistung von 404 PS und 640 Nm Drehmoment lässt sich der Brite in 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen.

Da es der Range Rover Sport P400e rein elektrisch auf 44 Kilometer schafft, halbiert sich die Dienstwagensteuer (1 Prozent des Brutto-Listenpreises). Wer für den ab 88 000 Euro erhältlichen P400e bislang 880 Euro monatlich als zusätzliches Einkommen versteuern musste, ist jetzt mit 440 Euro dabei.

Zurück zu den Dieseln. Der 3,0-l-V6-Biturbo wird mit 249 PS (600 Nm), 275 PS (625 Nm) und 306 PS (700 Nm) angeboten. Die stärkste Version ist jetzt auch im Land Rover Discovery erhältlich. Aus gutem Grund. Der wird nämlich bisher schon zu 60 Prozent mit Anhängerkupplung geordert und darf mit 306 PS immerhin 3500 Kilogramm an den Haken nehmen (ab 67 200 Euro).

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