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Vorgestellt Ein Crossover mit SUV-Genen


Der Kia XCeed will mit geschärftem Design, neuer GT-Line und Technik-Upgrade noch besser punkten.
ACHIM STAHN

Der Kia XCeed will mit geschärftem Design, neuer GT-Line und Technik-Upgrade noch besser punkten.

ACHIM STAHN

Dreieich - In der Modellfamilie des Kia Ceed macht der 4,4 Meter lange XCeed rund 40 Prozent der Verkäufe aus. Er verbindet praktische Vorzüge von SUVs mit sportlicher Optik und Handling der Kompaktklasse, ist gut ausgestattet und attraktiv gepreist, glänzt mit einer 7-Jahre-Garantie.

Damit die Verkäufe weiter auf hohem Niveau bleiben, wurde der optische Auftritt geschärft. Seine Frontansicht wirkt jetzt noch eigenständiger. Die neue GT-Line setzt sich durch sportive Akzente deutlich sichtbar ab. Unter anderem mit glanzge­drehten 18-Zoll-Alufelgen, allerlei schwarzen Details plus Rückleuchten mit wabenförmigen LED-Modulen. Innen kommen ein unten abgeflachtes Sportlenkrad oder Alu-Pedale dazu.  

Ausstattung

Der lange Radstand (2,65 m) sorgt für ein gutes Platzangebot, der Laderaum packt 426 bis 1378 Liter. Schon das Basismodell (ab 23 990 Euro) hat in Serie zum Beispiel 16-Zoll-Alufelgen, rundum LED-Licht, Klimaanlage, großes Display, Audiosystem mit sechs Lautsprechern, USB-Schnittstelle, Bluetooth, Tempomat, Dämmerungssensor, Dachreling und Alarmanlage an Bord. Helfer zum Vermeiden von Unfällen sind hier ein aktiver Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, ein Spurfolgeassistent sowie ein Frontkollisions- und Müdigkeitswarner.

In anderen Ausstattungen oder optional auch Querverkehrwarner (erkennt andere im toten Winkel) und Einparkassistent. Oder JBL-Soundsystem, belüftete Ledersitze, kabelloses Smartphoneladen, elektrische Heckklappe und Glasschiebedach.  

Motorisierung

Sie besteht aus drei Benzinern (120 bis 204 PS), Mildhybrid-Diesel (136 PS) und Plug-in-Hybrid. Die Kraft überträgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional in den stärkeren Motoren auch ein sehr schnell schaltendes 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe mit Sport-Modus (Serie im Topmodell).

Der sehr sparsame Plug-in-Hybrid (ab 36 890 Euro) kombiniert einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit einem Elektromotor, deren 141 PS bringt ebenfalls ein Sechs-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe auf die Räder. So geht es in 11,0 Sekunden auf 100 und danach bis 193 km/h. Im kombinierten NEFZ-Verbrauch begnügt er sich mit 1,2 Liter Benzin (CO2: 31 g/km), rein elektrisch ist er 120 km/h schnell und packt bis zu 58 Kilometer Reichweite.

Kurze Strecken und tägliches Pendeln werden mit dieser Wahl weitestgehend emissionsfrei und mit niedrigen Betriebskosten bewältigt. Ein weiterer Pluspunkt: Der Teilzeitstromer zieht bis zu 1300 Kilo Anhängelast.

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