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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Kia „e-Niro“ in zwei Leistungsstufen

22.12.2018

Frankfurt Kia hat sein kompaktes Crossover-Modell Niro unter Strom gesetzt und schickt ihn nun ins Rennen um die Gunst der Elektroauto-Kunden. Der „e-Niro“ ist in zwei unterschiedlichen Versionen zu bekommen. Sie unterscheiden sich durch die Energiekapazität ihrer Akkus und durch die Kraft ihrer Elektromotoren.

Die Preisliste beginnt bei 34 290 Euro. Dann verfügt der Kia über einen 39-kWh-Akku und einen 136 PS starken E-Motor. Wer knapp 4000 Euro mehr investieren mag und kann, erhält einen E-Motor mit 204 PS, der Akku bietet dann eine Energiekapazität von 64 kWh und eine Reichweite von 455 Kilometern Und das sogar nach der neuen und viel realistischeren WLTP-Messung (statt NEFZ).

Um zum Beispiel den Lithium-Ionen-Akku der stärkeren Version wieder von 20 auf 80 Prozent aufzuladen, muss man an einer öffentlichen Ladestation nach CCS-Standard mit rund 40 Minuten rechnen. Rein äußerlich lässt sich der „e-Niro“ die zumindest im Fahrbetrieb saubere Antriebstechnologie (die Umweltbelastung durch die Energiegewinnung und durch die Herstellung des Akkus ist ein Thema für sich) kaum „anmerken“. Lediglich der geschlossene Kühlergrill verrät, wen man vor sich hat.

Der „e-Niro“ hat ein einstufiges Reduktionsgetriebe, aber verschiedene Fahr- und Rekuperationsmodi zu bieten. Im Sport-Modus geht es richtig flott zur Sache (mit der stärkeren Version in 7,6 Sekunden auf Tempo 100), in der Rekuperationsstufe 3 braucht man kaum noch das Bremspedal. Dann reicht es beinahe aus, den Fuß „vom „Gas“ zu nehmen, um den 4,38 Meter langen Koreaner deutlich abzubremsen.

In der Armaturentafel ist ein großer Touchscreen verbaut, zahlreiche USB- und 12-Volt-Anschlüsse warten auf Nutzer elektronischer Geräte. Serienmäßig sind der aktive Tempomat mit Stop-and-go-Funktion, ein Front-Kollisionswarner sowie ein Spurhalte-Assistent, der dank der aktiven Lenkung auch mal korrigierend eingreift.

Dass ein derart modernes Auto in der Basis tatsächlich noch mit Halogenscheinwerfern ausgestattet wird, passt nicht ins ansonsten positive Gesamtbild. 990 Euro Aufpreis kostet die LED-Technik – oder man greift gleich zum zweiten Ausstattungsniveau.

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