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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Vorgestellt: Glänzende Erscheinung ohne Chrom

11.02.2017

Stuttgart Man muss sich schon ein wenig länger mit dem Thema Porsche 911 beschäftigen, um richtig „im Stoff“ zu sein. Denn die Sportwagen-Ikone aus Stuttgart-Zuffenhausen hat sich mittlerweile zu einer großen Modellfamilie entwickelt. Gerade sind wieder fünf weitere Mitglieder hinzugekommen. Denn Carrera und Carrera 4 (die 4 steht für Allrad), deren Cabrioversionen sowie den Targa 4 gibt es jetzt in einer GTS-Version und den 911 damit in 21 Variationen.

„Mit dem GTS kann ich meine Frau vormittags zum Einkaufen schicken und nachmittags mit dem Wagen über die Nordschleife des Nürburgrings knallen. Diesen Spagat schafft kein anderer Sportwagenhersteller,“ bringt es die Rallye-Legende Walter Röhrl, der seit Jahren Porsche-Markenbotschafter ist, auf den Punkt.

Der neu entwickelte 3,0-l-Sechszylinder-Biturbo-Boxer stellt 450 PS zur Verfügung. Die Mehrleistung (550 statt 500 Nm) wurde durch größere Turbolader erreicht. Die handgeschaltete Version mit Heckantrieb lässt sich in 4,1 Sekunden (S in 4,3 Sekunden) aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen (mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK sogar in nur 3,7 Sekunden, S in 4,1 Sekunden) und wird bis zu 312 km/h (PDK 310 km/h, beim S sind es 308 und 306 km/h) schnell.

„In den Fahrleistungen reicht der GTS auf der Rennstrecke dicht an den GT3 heran“, sagt Baureihen-Chef August Achleitner, „nicht zuletzt aufgrund seines höheren Drehmoments.“ Dem normalen Carrera S nimmt der GTS auf der Nordschleife sogar vier Sekunden ab.

Preislich liegen 13 675 Euro zwischen den beiden Versionen, gibt es den GTS doch erst ab 124 451 Euro. Und trotzdem: „Immer wenn wir die GTS-Serie auflegen, entscheiden sich bis zu 50 Prozent der 911er-Kunden für diese Variante.“ Beim neuen GTS dürfte es genauso werden.

Wer sich seinen GTS zusammenstellt, braucht in der Konfiguration eigentlich kein Häkchen hinter dem Punkt „Wegfall der Typenbezeichnung“ setzen. Denn Porsche-Fans wissen sofort, dass sie einen GTS vor sich haben. Schließlich fährt kein anderer Carrera auf schwarz lackierten 20-Zoll-Rädern mit Zen­tralverschluss und ohne jeden Chrom-Zierrat (sogar die beiden Auspuffrohre sind schwarz) vor. Auch die Hecktriebler haben das breite Kreuz der Allradversion. Im Innenraum fällt der Alcantara-Bezug am Lenkrad, auf der Mittelarmkonsole und an den Armauflage in den Türen ins Auge.

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