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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Teil zwei des achten Kapitels

18.02.2019

Hamburg /Emden Bald wird der 30-millionste VW Passat in Emden vom Band laufen. Es wird – das haben die Wolfsburger bereits verraten – ein GTE sein. Also ein Passat mit Plug-in-Hybridtechnologie, bei dem sich ein Verbrenner und ein Elektromotor die Arbeit teilen. Es wird aber auch ein „B8 II“ sein. Also ein Modell der für August angekündigten zweiten Auflage der achten Generation.

Von einem Facelift zur Lebensmitte zu sprechen, werde all der Arbeit, die VW in diese technische und optische Überarbeitung gesteckt habe, nicht gerecht. Sagt VW. Und lud die Journalisten aus aller Welt über einige Wochen verteilt zu einem Eintages-Workshop nach Hamburg ein.

In einem alten Industriegebäude stehen drei B8 II – ein GTE, der auf Geländeoptik getrimmte Alltrack und ein Variant in der sportlichen R-Line-Version. Der „neue“ Passat ist äußerlich nur an Feinheiten vom bisherigen zu unterscheiden, was diesen zur Erleichterung seiner Besitzer nicht „alt aussehen“ lässt.

Die Frontschürze wurde geändert, der Grill etwas höher, die LED-Scheinwerfer sind neugestaltet. Am Heck prangt jetzt ein großer Passat-Schriftzug zwischen VW-Logo und Nummernschild, außerdem wurde die Leuchtengrafik geändert.

Innen tat sich mehr. Hinter dem Lenkrad hat ein rein digitales Cockpit die bisherige Tubenoptik abgelöst. Auf Wunsch nutzt die Anzeige des Navigationssystems jetzt die ganze Breite des Displays. Alle Funktionen des „Navis“ oder des Infotainmentsystems werden nun über die Glasfläche des großen Touchscreens gesteuert.

Die bisher darüber in der Armaturentafel verbaute analoge Uhr ist verschwunden. Stattdessen schaut der verwunderte Betrachter auf eine billig wirkende Lösung – nämlich auf eine Plastikblende.

Der Passat wird mit acht Motorisierungen an den Start gehen. Die Diesel leisten zwischen 116 und 239 PS, die Benziner zwischen 150 und 272 PS. Alle Triebwerke erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-temp (der GTE bereits die Euro 6d) – die Diesel dank SCR-Kat und Adblue-Einspritzung, die Benziner dank Partikelfilter.

Die bisherigen Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“ sind Geschichte. Stattdessen heißt es jetzt „Passat“, Business“ und „Exclusive“. Preislich soll sich nicht viel ändern. Bislang startete die Preisliste der Limousine bei 32 000 Euro, die des Variant genannten Kombis bei 33 000 Euro.

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