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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Auf den Spuren des Rennsports

11.08.2018

Isle Of Man Seit 20 Jahren steht das Kürzel TT bei Audi für sportliche Coupés und noch schickere Roadster. Namensgeber ist die Tourist Trophy, das ältestes Motorradrennen der Welt. Das wird seit 1907 einmal im Jahr auf der britischen Insel Isle of Man ausgetragen. Grund genug für Audi, die überarbeitete dritte Generation dort zu präsentieren.

„Snaefell Mountain Course“ nennt sich die Rennstrecke, die gar keine Rennstrecke ist. Sondern über ganz normale Land- und Stadtstraßen führt. Die Zweirad-Asse erreichen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 209 km/h. Unvorstellbar, wenn man diese für die Audi-Präsentation vier Stunden am Tag reservierte (Teil-)Strecke mit dem 306 PS starken TTS abfährt.

Der TTS macht es einem sehr leicht. Das Coupé scheint geradezu auf der Straße zu kleben und nach der nächsten der unzähligen, aber nie engen Kurzen zu lechzen. Dank Allradantrieb, Sportfahrwerk und dem jetzt sieben- und nicht mehr sechsstufigen Doppelkupplungsgetriebe (die Handschaltung wird beim TTS nicht mehr angeboten).

306 PS leistet der 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner des TTS. Vier PS weniger als vor der Modellpflege. Gleichzeitig bietet der Motor nun 400 statt 380 Nm Drehmoment und die Möglichkeit in 4,5 statt in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu beschleunigen. Bei 250 km/h wird dem imponierenden Vorwärtsdrang wie bei Audi üblich von der Elektronik Einhalt geboten und abgeregelt.

Wer einen TTS sein Eigen nennen will, wird mindestens 54 500 (Coupé) beziehungsweise 57 000 Euro für den Roadster überweisen müssen. Aber man kann auch preiswerter TT fahren. Die Preisliste beginnt bei 35 000 Euro für den TT 40 TSFI (Frontantrieb) mit jetzt 197 statt 180 PS, der Roadster ist 2500 Euro teurer.

Sportsitze, Klimaanlage, das Fahrdynamiksystem „Audi drive select“, 17-Zoll-Leichtmetallräder und das „Multifunktionslenkrad plus“, mit dem sich zum Beispiel das Infotainmentsystem steuern lässt, sind immer an Bord.

Dritter im Bunde der 2,0-l-Vierzylinder ist der TT 45 TFSI. Der leistet nun 245 PS statt 230 PS und stellt 370 Nm zur Verfügung. Den TDI ultra, einen 2,0-l-Selbstzünder mit 180 PS, haben die Ingolstädter aus dem Programm genommen. Diesel ist derzeit kein erfreuliches Thema für und bei Audi – und im TT vorerst gar keines mehr.

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