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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Vorgestellt: Zu neunt unterwegs im Zafira-e Life

26.09.2020

Rüsselsheim Mit dem Zafira-e Life bringt Opel einen großen Elektro-Van mit Platz für neun Personen heraus. Die Preisliste startet bei 53 800 Euro für die mit 4,95 Metern Länge mittlere Variante in der Basisausstattung „Selection“. Die 4,60 Meter lange Kurzversion mit dem mittleren Komfortniveau „Edition“ ist ab 56 700 Euro zu haben, der mit 5,30 Metern längste kostet mindestens 54 625 Euro.

Innovationsprämie

Von allen Preisen geht noch die Innovationsprämie in Höhe von 7975 Euro (brutto) ab. Da die Fahrzeuge erst im nächsten Jahr kommen, sind alle Preise mit der dann wieder gültigen Mehrwertsteuer von 19 Prozent ausgewiesen.

Beim Antrieb greift Opel auf die zum Beispiel schon aus dem Corsa-e bekannte Konfiguration zurück, also auf den E-Motor mit 136 PS und das Getriebe mit fester Übersetzung. Allerdings bieten die Rüsselsheimer zwei Akkugrößen an: Mit dem kleineren 50-kW-Akku kommt der Zafira-e bis zu 231 Kilometer weit, mit dem größeren (75 kW) sind es 329 Kilometer (nach WLTP).

Je nach Konfiguration finden selbst in der kürzesten Version in drei Sitzreihen bis zu neun Personen Platz. Räumt man die Sitze aus, wird auch der Zafira-e zum Nutzfahrzeug mit Laderaumvolumina von 3,6, 4,2 oder 4,9 Kubikmetern.

Drei Fahrmodi möglich

Der Opel kann seine Nutzfahrzeugbasis nicht ganz verleugnen. Im Cockpit überwiegt nämlich hartes Plastik, dafür gibt es viele sinnvolle Ablagemöglichkeiten und die für die Marke typische übersichtliche Instrumentierung.

Drei Fahrmodi stehen zur Wahl. So dürfte im reinen Stadtverkehr meistens der „Eco-Modus“ reichen, wo dann nur 82 der 136 PS Maximal-Leistung abgerufen werden. In der Normalstellung sind es 109 PS und nur im „Power-Modus“ steht die volle Leistung zur Verfügung. Der Opel Zafira-e kann immerhin 1000 Kilo an den Haken nehmen, was ihm in diesem Segment zu einem Alleinstellungsmerkmal verhilft.

Opel rüstet den Neunsitzer immer mit einem 11-kW-Lader aus, so dass komplett leere Akkus zumindest theoretisch nach 4,45 beziehungsweise 7 Stunden wieder vollgeladen sein sollen. Die Garantie auf den Akku gilt wie heutzutage im Segment üblich für acht Jahre oder 160 000 Kilometer Laufleistung.

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