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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Sechste Generation am Start

30.11.2019

Split Und plötzlich ist er nach Jahren doch wieder der Kleinste der Familie und der Einstieg in die Opel-Welt. Denn die noch kleineren Geschwister Karl und Adam wurden aus dem Programm genommen. Für die sechste Generation des Bestsellers Corsa beginnt die Preisliste bei 13 990 Euro.

Realistisch sind allerdings gut 18 000 Euro, weil das Einstiegsmodell mit seinen nur 75 PS lediglich in der nackten Basisausstattung zu haben ist, was vielleicht Fahrzeugflotten-Einkäufer von zum Beispiel Pflegediensten, aber wohl keinen privaten Käufer überzeugen wird.

Dabei ist der Corsa an sich ein absolut überzeugendes Auto geworden. Er sieht nach mehr aus, scheint der Kleinwagenklasse entwachsen zu sein, bewegt sich aber in allen Dimensionen im Rahmen dieses Segments. Etwas länger ist er geworden im Vergleich zum bisherigen Modell, vor allem aber deutlich flacher.

Beim Radstand hat er ein wenig zugelegt, die Überhänge vorn und hinten wurden kürzer, die Dachlinie ist coupéartig gezeichnet. Vor allem in der sportlicheren Ausstattung GS Line trägt der Corsa Nummer 6 markante Schürzen vorn und hinten, außerdem serienmäßig 16-Zoll-Leichtmetallräder und einen großen Dachkantenspoiler.

Der Fahrer sitzt tiefer als bisher, der Fahrzeugschwerpunkt liegt niedriger, was seinen Beitrag zum durchaus flotten Fahrverhalten des allerdings sehr straff abgestimmten Opels beiträgt. Dass man im Schwestermodell des Peugeot 208 sitzt, lässt sich die wie alle Corsa-Generationen vor ihr im spanischen Werk Saragossa produzierte Neuauflage nicht anmerken.

Setzen die Franzosen auf das kleine Lenkrad, 3D-Instrumente, Kippschalter und einen aufgesetzten Infotainment-Bildschirm, bleiben die Deutschen doch lieber bei klassischen Anzeigen und Tasten, einem normalen Lenkrad und bei einem sehr gelungen in die Mittelkonsole integrierten sieben bis zehn Zoll großen Touchscreen.

Die Dreizylinder-Benziner leisten zwischen 75 und 130 PS, der Vierzylinderdiesel bietet 102 PS und 250 Nm. Die meisten Kunden dürften den 100-PS-Benziner mit (allerdings etwas hakeliger) Sechsgang-Handschaltung ordern. Keine schlechte Wahl: In 9,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 wird er bis zu 194 km/h schnell, der Dreizylinder läuft recht ruhig und „knurrt“ erst unter Volllast. Die bessere Wahl: die Version mit der Achtstufen-Automatik für 1760 Euro Aufpreis.

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