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NWZonline.de Ratgeber Motor und Verkehr

Vw Id.3: E-Auto steuert in Mitte der Gesellschaft

28.03.2020

Berlin Natürlich kennen die VW-Manager die Zweifel all derer, die dem Elektroauto skeptisch gegenüberstehen. Wie ist das mit der Reichweite, den Preisen, der Suche nach einer Ladesäule? Oder sollte man vielleicht doch auf die Wasserstoffautos warten und solange weiterhin auf Benziner oder Diesel setzen?

Für den Wolfsburger Elektrochef Thomas Ulbrich sind diese Fragen längst abgehakt. „Wir stehen am Beginn einer neuen Ära und Volkswagen geht voran“, sagte er (vor der Coronakrise) bei der Eröffnung einer Ausstellung in der Berlin-Zentrale des Konzerns.

Ab Sommer kommt der ID.3 auf die Straßen, zuerst sollen die über 30 000 Vorbestellungen abgearbeitet werden. Ulbrich: „Jetzt kommt es darauf an, das E-Auto in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.“ Mit der „Mitte“ zielt der Oberelektriker auf die „Bezahlbarkeit“ des ID.3 (etwas später im Jahr folgt noch ein SUV-Ableger ID.4) ab, der anders als die bisherigen Konzernstromer Audi E-Tron und Porsche Taycan nicht nur für die wohlhabende Kundschaft erschwinglich sein soll.

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Thomas Ulbrich rechnet vor: „Die 45 kWh-Basisvariante kostet nach Abzug der Umweltprämie 23 430 Euro und liegt damit auf dem Niveau eines vergleichbaren Golf 1,5 TSI. Hinzu käme dann noch 840 Euro Ersparnis bei den laufenden Kosten, keine Kfz-Steuer, kein Ölwechsel, die günstigere Versicherungsklasse (17) und geringere Energiepreise. Laut Norm kommt der einfachste ID.3 auf eine Reichweite von 330 Kilometern, mit mittlerem Akku (58 kWh, 28 430 Euro inklusive Umweltbonus) schafft er 90 Kilometer mehr. Das Spitzenmodell mit 77 kWh-Akku schafft gut 500 Kilometer, wird aber mehr als 40 000 Euro kosten.

Wenn der Neuling, dessen Bedeutung Ulbrich in einem Atemzug mit dem Käfer oder dem Golf nennt, auf die Straße kommt, sollen übrigens alle Probleme ausgemerzt sein. „Ich komme gerade von einer Testfahrt mit allen meinen Vorstandskollegen“, berichtete er und räumte ein, dass der ID.3 noch nicht „bei 100 Prozent“ ist. „Es ist bei neuen Technologien kurz vor dem Marktstart normal, dass da noch letzte technische Aufgaben erledigt werden müssen. Aber wir sind auf der Zielgeraden.“ In den letzten Wochen war durchgesickert, dass es vor allem bei der komplexen Software Probleme gibt.

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