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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Bad Zwischenahn

Stein auf Stein bei „Lüttje Lü“

04.10.2019

Aschhausen Hätten die Leute von Bauunternehmer Stefan Schröder noch ein wenig schneller gearbeitet, in der Evangelischen Kita Lüttje Lü in Aschhausen hätte am Mittwoch das Richtfest gleichzeitig mit der Grundsteinlegung gefeiert werden können. Nur eine Woche, nachdem die Bodenplatte gegossen wurde, standen am Mittwoch schon die ersten Grundmauern.

Gut geschützt, unter dem Vordach des „Altbaus“, war der Grundstein vorbereitet worden – wobei Altbau etwas irreführend ist, schließlich ist die Kita an der Herbartstraße eine der jüngsten in der Gemeinde, wie Bürgermeister Arno Schilling erinnerte. Neben den Kita-Kindern und den Erzieherinnen waren viele Vertreter der beteiligten Firmen, der Verwaltung und vom Gemeindekirchenrat der Ev.-luth. Kirchengemeinde Zwischenahn zur Grundsteinlegung gekommen.

Rund eine Million Euro investiert die Gemeine insgesamt in den Anbau mit einer Krippengruppe und einem Bewegungsraum für die gesamte Kita. Optisch wird der eingeschossige Neubau dem vorhandenen Klinkerbau weitestgehend angepasst. Einen modernen Akzent setzen allerdings die großen, bodentiefen Fenster im Bewegungs- und Gruppenraum.

Die sprossenlosen Holzfenster sollen von außen farbig abgesetzt werden. Im Sanitärraum wird es auch eine Dusche mit Planschecke geben.

Auch wenn der Bau in diesen Tagen sehr schnell wächst, werden bis zur Fertigstellung noch einige Monate vergehen – zum 1. August 2020 soll die Krippengruppe in der Kita ihren Betrieb aufnehmen.

Für den Träger der Kita, die Kirchengemeinde Zwischenahn, dankte Kirchenratsmitglied Günter Marken besonders dem Team um Kita-Leiterin Kerstin Kreikenbohm, das für das besondere Konzept auch viel Freizeit opfere.

„Geopfert“ wurden auch einige Dinge für den Grundstein. Neben der üblichen aktuellen Ausgabe der NWZ, einigen Münzen und den Bauplänen für den Anbau, landeten auch der aktuelle Flyer der Kita und Blätter mit den bunten Fingerabdrücken aller Kita-Kinder in der Zeitkapsel aus Kupfer, die Schilling, Kreikenbohm, Architekt Olav Rothauscher und viele Kita-Kinder im Grundstein versenkten und mit Beton bedeckten.

Bevor sich Kinder und Gäste auf das riesige, von den Eltern vorbereitete „Bauarbeiter-Buffet“ stürzen konnten, sangen die Kinder noch eine eigens auf Aschhausen umgedichtete Variante von „Wer will fleißige Handwerker seh’n“.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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