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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Bad Zwischenahn

Heinkelfreunde: Heinkelfreunde rollen historisch durchs Ammerland

19.09.2017

Bad Zwischenahn /Ammerland Im September 1997 gründeten 15 Liebhaber des legendären Heinkelrollers der 50er und 60er Jahre im Tourist-Hotel in Ofen den Rollerclub „Heinkelfreunde Ammerland-Oldenburg“. Es sollte kein Verein mit Satzungen und Vorstandswahlen werden, sondern ein lockerer „Stammtisch-Club“ mit monatlichen Clubtreffen, gemeinschaftlichen Unternehmungen und insbesondere mit gemeinsamen Ausfahrten. In den Folgejahren zählte der Club bis zu 30 Mitgliedern. Auch mehrtägige Touren mit den Heinkel-Tourist- Rollern wurden fast in jedem Jahr unternommen.

Am Samstag wurde das 20-jährige Bestehen des Oldtimer-Clubs gefeiert. Heinkelclubs aus Bremen, Bremerhaven und Rendsburg waren ins Ammerland gereist, um das Clubjubiläum mitzufeiern. Mit den Gastgebern waren es 33 Heinkel-Roller, die an der Ausfahrt durchs Ammerland teilnahmen. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Tourist-Hotel in Ofen ging der 1. Teil der Ausfahrt zur Rügenwalder Mühle nach Bad Zwischenahn. Zwei „Freiwillige Müller“ führten die „Heinkler“ durch die Mühle und standen ihnen Rede und Antwort.

Auf der zweiten Teilstrecke der Ausfahrt zum Flugplatz Westerstede-Felde trat dann das ein, was die Organisatoren des Festtages sich nun wirklich nicht gewünscht hatten: Etwa ab Langebrügge wandelte sich der feine Nieselregen in Starkregen. Auch die letzten Optimisten des Heinkel-Korsos suchten jetzt spätestens in Hüllstede einen Platz, um sich hastig Regenzeug überzuziehen. Nach einem Imbiss im Flugplatz-Hangar in Felde schien zwar keine Sonne, die Straßen auf dem verkürzten Streckenabschnitt nach Neuenkruge waren aber teilweise wieder abgetrocknet. Zum Abschluss des Jubiläumstages kehrte die Gruppe in der ehemaligen Mühle Bremer in Neuenkruge ein. Anschließend hatten die auswärtigen Gäste noch die Heimreise vor sich. Für die Rendsburger Heinkelfreunde führte der Weg auf ihrer mehrtägigen „Nordsee-Tour“ zum nächsten Zwischenstopp nach Bremerhaven.

Clubvorsitzender Heinz Welp stellte zum Abschluss erfreut fest, dass alle „Heinkelaner“ das Tagesziel in Neuenkruge unfallfrei erreicht hatten. Lediglich ein Roller aus Rendsburg blieb etwa zehn Kilometer vor dem Ziel mit einem Schaden am Auspuffkrümmer liegen und musste vom „Besenwagen“ aufgenommen werden.

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