BAD ZWISCHENAHN - Der Zwischenahner Wohnpark Luisenhof besteht seit zehn Jahren. Mit den Bewohnern, Nachbarn und Vertretern des öffentlichen Lebens wurde der runde Geburtstag jetzt gefeiert.
Wie es in einer Mitteilung heißt, ging Geschäftsführer Enno Rode in seiner Rede auf die Entstehungsgeschichte des Luisenhofes ein und dabei insbesondere auf das große Engagement des verstorbenen Kurt Rauffus und seiner Familie. Das Wohn- und Bebauungskonzept der mittlerweile 150 Wohnungen umfassenden Anlage könne als sehr gelungen, sogar als richtungsweisend betrachtet werden, so der Geschäftsführer. Die stetige Nachfrage spräche für sich. Stolz blicke man auf die vergangenen zehn Jahre zurück, in denen der Luisenhof zu einer festen Größe im Kurort geworden sei und auch weit über das Ammerland hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt habe. Auch Zwischenahns Bürgermeister Dr. Arno Schilling bestätigte, dass der Luisenhof aus dem öffentlichen Leben des Fremdenverkehrs- und Kurortes nicht mehr wegzudenken sei.
Eine besondere Überraschung erhielten die Bewohner von Luisa Rode, der Namensgeberin des Luisenhofes und Enkelin von Kurt Rauffus. Anlässlich des 10. Geburtstages des Luisenhofes bekamen sie ein persönliches Geschenk überreicht.
Viel Applaus erhielten die Kinder des AWo-Kindergartens für ihre Vorführungen und das Salonorchester „Ungestüm“ für seine musikalischen Darbietungen.
