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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Bad Zwischenahn

Corona-Krise: Finanzielle Schieflage aufgefangen

04.08.2020

Wehnen Die Gedenkstätte Wehnen arbeitet die NS-Krankenmorde in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen auf. Da eine der Hauptaufgaben in der Bildungsarbeit für Besuchergruppen, besonders allgemeinbildenden Schulen und Krankenpflegeausbildung, aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist, ist die Gedenkstätte in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

In dieser Situation bat der Gedenkkreis Wehnen als Träger der Gedenkstätte, die Erwin-Roeske-Stiftung um Unterstützung. Für den Vorstand der Stiftung, Helmut Hülsmann, Claus Ribken und Dr. Frank Martin, war es eine Selbstverständlichkeit, den Verein finanziell zu unterstützen und somit die Folgen der Corona-Krise etwas abzumildern. Nun erhielt die Gedenkstätte Wehnen von der Erwin-Roeske-Stiftung in Bad Zwischenahn eine Spende in Höhe von 3000 Euro.

Rolf Ahrenholz, Mitglied des Gedenkkreises und Enkel einer damaligen Patientin, sagte bei der Spendenübergabe: „Uns wurde nicht nur Geld gegeben, sondern die Erwin-Roeske-Stiftung hilft uns bei unserer gesellschaftlichen Aufgabe, künftige Generationen davor zu bewahren, in jene menschenverachtende Ideologie zurückzufallen, die die NS-Krankenmorde möglich gemacht hat.“

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