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Konzerte 16 Bands heizen Festival-Besuchern ein

Bakum - „Das wird heiß!“ verspricht das Orga-Team des „Staatsforsten Open-Air“ in Bakum und serviert schon vorab eine feine Line-Up-Liste, die die erwarteten Hunderte von Festival-Fans in Begeisterung versetzen sollte. Los geht’s am Freitag, 29. Juli, gefeiert wird bis tief in die Nacht des Sonnabends, 30. Juli.

Newcomer und alt bekannte Band-Größen geben sich auf der Bühne des 31. Festivals unter dem Motto „umsonst & draußen“ die Ehre. Die Eröffnung – 18 Uhr – zelebrieren „Solid Tuesday“. „Wir freuen uns über handfesten musikalischen Nachwuchs unserer Region“, kommentiert das Organisationsteam um Alexander Engelmann, Vorsitzender der „Open-Air Initiative“.

Alte Bekannte

„Solid Tuesday“ kommen aus Cloppenburg und machen Indie/Alternativrock. Ihre Einflüsse sind unter anderem Editors, Red Hot Chili Peppers, The Wombats, Arctic Monkeys, Kings Of Leon und Two Door Cinema Club.

Nach ihnen folgt „Mexokred“, der Local-Bandvoting-Gewinner – „impulsiv, energiegeladen, nachdenklich und ohne Grenzen, einfach anders, ein wahres Unikat“, freuen sich die Organisatoren auf mal glückliche, mal nachdenkliche, mal kämpferische oder auch melancholische Klänge, während Auftritt Nummer drei von alten Bekannten bestritten wird: der „Tommy Schneller Band“. Frontman und Namensgeber Tommy Schnellers hat seine Wurzeln im Blues.

Schlag auf Schlag geht es dann mit „The Prosecution“ (21.30 Uhr), „Montreal“ (23 Uhr) und „AElement“ (0.30 Uhr) weiter, bevor der erste Festivalabend sich dem Ende neigt.

Tanzbarer Reggae

Zum Tauziehen geht’s am Sonnabend bereits um 12.30 Uhr – eine Tradition, die wohl nicht lange auf Mitstreiter warten muss. Ordentlich was auf die Ohren gibt es dann ab 14.30 Uhr, wenn „Honeytruck“ zu den Instrumenten greift, um für beste Stimmung zu sorgen.

„Auftrieb“ (15.30 Uhr) und „Animi Vox“ (16.30 Uhr) folgen, bevor „We had to leave“, ein eingeschweißtes Indie-Elektro-Trio aus der Hansestadt Bremen, auf die Bühne tritt. Ein Trio, das mit „progressivem Geschrammel und subtiler Arroganz so ziemlich jeden Club in eine seriöse Spielwiese verwandelt“, weiß das Orga-Team.

Weiter geht es mit Sebastian Hackel (18.30 Uhr), „The Low Flying Ducks“ (19.30 Uhr), Fargo (20.30 Uhr) und dem „Berlin Boom Orchestra“ (21 Uhr), das für modernen, tanzbaren Reggae jenseits des gängigen Klischees vom tiefenentspannten Feel-Good-Gedudel steht und die Feiermeute zum zweiten Auftritt von „Fargo“ (22.30 Uhr) geleitet, bevor „Mono & Nikitaman (23 Uhr) und schlussendlich „Knallfrosch Elektro“ für Budenzauber sorgen.

Anuschka Kramer
Anuschka Kramer Team Nord
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