Neuland - Eine gute Beteiligung verzeichneten die Organisatoren des Kaiserschießens beim Schützenverein Neuland auf der vereinseigenen Anlage. Die meisten ehemaligen Königshäuser ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen. Bei dieser Traditionsveranstaltung dürfen nur ehemalige Königinnen und Könige sowie der amtierende König antreten.

Mit gezielten Schüssen auf die Kaiserscheibe eröffnete seine amtierende Majestät Lutz Bissa den Wettbewerb. Doch seine Schussleistung sollte zum Ende des Wettbewerbs nicht ausreichen, um den Kaiserthron zu besteigen. Sein Vorhaben muss er nun auf das kommende Jahr verschieben.

Es lag Spannung im Raum, als die Teilnehmer in den Schießstand traten, um den „goldenen Schuss“ abzugeben. Strengstes wurde alles vom Präsidenten Siegfried Ukena und Schießwart Heinrich Kruse überwacht. So lauschten alle konzentriert, als der Schießwart am Ende das Ergebnis bekannt gab. Um es noch etwas interessanter zu machen, vergab er zunächst die Pokale an die drei besten Schützen nach dem Kaiser. Den ersten Platz errang Jens Schumann. Es folgten Siegfried Ukena und Bernd Lammers.

Voll ins Schwarze hatte jedoch Andreas Oldenburg getroffen. Mit 42 Ringen holte er sich die Kaiserwürde des Schützenvereins Neuland. Zum Abschluss gab es ein gemütliches Beisammensein.