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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Barßel

Abriss In Barßelermoor: Bürgerbrücke nach mehr als 70 Jahren abgebaut

13.04.2019

Barßelermoor Im vergangenen Jahr wurde die neue Buswendeschleife an der Hauptstraße Ecke Holunderweg in Barßelermoor in Betrieb genommen. Die alte Haltestelle direkt am Fahrbahnrand der Hauptstraße war nach einem tragischen Verkehrsunfall in die Kritik geraten und nach dem Neubau der Buswendeschleife aufgegeben worden. Mit der Bushaltestelle musste auch die kleinere Brücke über den Barßeler Kanal abgebaut werden.

Vor mehr als 70 Jahren hatten die Bürger diese damals in Eigenregie erstellt, um auf kurzem Wege von der Ankerstraße zur Hauptstraße zu gelangen. Die Leitplanke an der Hauptstraße war in diesem Bereich geöffnet. Da die alte Haltestelle aber bereits aus Verkehrssicherheitsgründen aufgegeben worden ist, sollte auch dieser Gefahrenpunkt beseitigt werden.

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Gerade für die Schulwegsicherung ist es wichtig, dass die Kinder die Hauptstraße im Bereich Höhe Ostendstraße queren und nicht mehr an dieser unübersichtlichen Stelle von der Kanalböschung direkt über die Straße laufen. Im Rahmen der „Gesamtmaßnahme Buswendeschleife“ betrachtet musste in letzter Konsequenz auch diese permanente Gefahrenstelle beseitigt werden. Da der „Barßeler Kanal“ als Gewässer zum Zuständigkeitsbereich der Friesoyther Wasseracht gehört, wurde von dort eine Fachfirma mit den Baggerarbeiten zur Entfernung der Brücke und den erforderlichen Böschungsarbeiten beauftragt. Den „Lückenschluss“ in der Schutzplanke an der Hauptstraße hat die Straßenmeisterei Friesoythe errichtet. „Schade, dass die Brücke abgebaut wurde. Da kommen Erinnerungen aus früherer Zeit auf“, sagt Hansel Loots. „Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Vater Hans Siemer die Behelfsbrücke mitgebaut hat. Aber die war wohl jetzt abgängig, obwohl immer wieder Hand angelegt wurde“, betont ihr Sohn Rolf.

Die heutige Ankerstraße war damals ein Sandweg. Die Milchkannen mussten jeden Tag mit dem Boot über den Kanal gebracht werden. Die Brücke war eine Erleichterung. „Wir hatten nur ein von meinem Vater selbst gebautes Floß“, erinnert sich Eugenie Sextro. Damals war der Barßeler Kanal noch ein richtiger Fluss.

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