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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Barßel

GANZTAGSSCHULE: Für 1,2 Millionen eine gute Adresse

01.07.2005

BARßEL BARßEL/EB - „Wir sind überrascht, welche Dimensionen das Ganztagsangebot am Schulzentrum in Barßel annimmt. Die Bauarbeiten gehen doch recht zügig voran“, so Hermann Wolken, Vorsitzender des Gemeindeelternrates der Schulen in der Gemeinde Barßel, als sich nun die Mitglieder vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten der „Ganztagsschule“ machten. Ab dem kommenden Schuljahr wird es am Schulzentrum Barßel für die rund 730 Schülerinnen und Schüler eine ganztägiges Angebot geben.

Dafür schafft die Gemeinde Barßel als Schulträger derzeit die baulichen und technischen Voraussetzungen. Neben einer großzügigen Mensa werden eine Reihe von Funktionsräumen geschaffen. „Etwa 1,2 Millionen Euro kostet die Umsetzung des Schulangebotes“, sagte Erster Gemeinderat Arno Baumann, der den Eltern das Konzept des Ganztagsangebotes vorstellte. Dazu gibt es vom Land Niedersachsen immerhin einen Zuschuss von 90 Prozent. Außerdem fließen Beträge aus der Kreisschulbaukasse, so dass für die Gemeinde Barßel nur noch ein geringer finanzieller Anteil verbleibt. „Für die Gemeinde ist die Ganztagsschule beinahe kostenlos“, stellte Vorsitzender Hermann Wolken fest. „Rund 400 Schüler dürften das Angebot annehmen und etwa die Hälfte davon auch den angebotenen Mittagstisch“, erklärte der Schulleiter der Realschule Barßel, Peter Hofmayer. Ein wenig Sorgen machte sich der Gemeindeelternrat um die Sicherung der Schüler auf dem Schulweg. So stufte Elternratsmitglied Gunda Schröder den

Kreuzungsbereich in Elisabethfehn-Süd trotz einer Ampelanlage immer noch als „gefährlich“ ein. Abhilfe könnte nach Meinung von Schröder die Anbringung eines roten Streifens auf der Fahrbahn schaffen. Aber nicht nur hier, sondern auch an anderen Gefahrenpunkten für die Schüler im Gemeindegebiet. „Gefährlich“ ist auch noch der Bereich der Klappbrücke in Höhe der ehemaligen Koksfabrik. „Etwa 100 Kinder frequentieren den Bereich. Eine Verkehrszählung ergab rund 400 Autos in einer Stunde“, sagte Schröder. Entsprechende Anträge sollen auf den Weg gebracht werden.

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