Harkebrügge - Ein individuelles Gabenpaket für Familien und Einzelpersonen mit wenig Einkommen packen – dazu rufen die Kolpingfamilie Harkebrügge und der Ortsverein Harkebrügge in Zusammenarbeit mit der Friesoyther Tafel „CarLa“ (Caritas Lebensmittelausgabe) auf.

Die Zahl der Nutzer der Friesoyther Tafel „CarLa“ ist immer noch groß, auch wenn diese etwas zurückgegangen ist und Gott sei Dank mehr Menschen sich durch Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen können, heißt es seitens der Organisatoren.

Die Kolpingfamilie will gerne weiterhin die Familien und Einzelpersonen, die am Rande der Gesellschaft leben und an vielen Dingen aus finanzieller Not nicht teilhaben können, unterstützen.

So werden jetzt Familien und Personen, die für diese Familien und Einzelpersonen in der Gemeinde Barßel eine kleine Weihnachtsüberraschung packen wollen, gesucht. „Wir würden uns freuen, wenn viele durch die Teilnahme an dieser Aktion ihre Solidarität zeigen und dadurch diesen Familien und Einzelpersonen ein Lächeln und eine Freude zum Heiligen Abend bereiten“, sagt Theodor Lücking von der Kolpingfamilie. Alle, die bereit sind, ein Päckchen zu packen, können sich an den folgenden Terminen eine „Patenfamilie“ aussuchen: Samstag/Sonntag, 9. und 10. November, Samstag/Sonntag, 16. und 17. November, sowie jeweils samstags nach der Abendmesse (von 19.45 bis 20.30 Uhr) und sonntags nach dem Hochamt (von 9.45 bis 10.30 Uhr).

Die Nummern mit den entsprechenden Informationen zum Packen der Weihnachtsüberraschung werden im Pfarrheim Harkebrügge ausgegeben. Namen und Anschriften, sowohl vom Empfänger als auch vom Spender, werden vertraulich behandelt. Damit soll gewährleistet sein, dass niemand der Teilnehmenden von der Hilfsbedürftigkeit eines anderen erfährt.

Die Gabenpakete werden dann bei der letzten Lebensmittelausgabe vor dem Heiligen Abend verteilt. „Wir, die Kolpingfamilie Harkebrügge, der Ortsverein Harkebrügge und die Friesoyther Tafel (CarLa), bedanken uns schon jetzt ganz herzlich für diese Unterstützung. Wir alleine können es nicht schaffen, wenn aber viele mitmachen, wäre das toll“, so Lücking weiter.